Zitate über wenige seite 8
„In Zukunft werde ich weniger Zeit für Sentimentalität und mehr Zeit für die Realität aufwenden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Derer sind wenige, die Verstand haben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=rezept
„[…] dass Einfluss und Ehre nicht selten dem entgegen kommen, der sie am wenigsten sucht.“
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Konrad Heusinger (Übersetzer), Band 1, Vieweg, Braunschweig 1821, S. 394, books.google.de https://books.google.de/books?id=K0kTAAAAQAAJ&pg=PA394&dq=%22nicht%20selten%20dem%20entgegen%22 <br class="br">Original lat.: "[...] quam gratia atque honos opportuniora interdum non cupientibus essent." - Liv. 4, 57, 6 <br class="br">Ab urbe condita
Bastian Sick (1965) deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
http://www.bastiansick.de/kolumnen
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Dritter Band: Zur Grammatik und Logik, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1902, S. 650,
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 3: Zur Grammatik und Logik
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident 1. Juli 1969 <br class="br">Quelle: Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Deutscher Bundestag, Stenografische Berichte, 5. Wahlperiode, 245. Sitzung http://www.bundestag.de/blob/486422/13face838cee1c3e1029e84adb3f8e9d/05-gemeinsame-sitzung-von-bundestag-und-bundesrat-am-1--juli-1969-data.pdf, Seite 13665 (D), 13667 (B)
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
taucht erst seit 2016 im Internet ausnahmslos ohne genauere Quellenangabe auf, stern.de 8. Dezember 2016 https://www.stern.de/politik/deutschland/konrads-erben-machen-stimmung-gegen-merkel-7227416.html; in Literatur von und über Friedrich nicht zu finden. -->
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Ritter Gluck
Ritter Gluck, 1809. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 17, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/41 <br class="br">Sonstiges
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Theodor Gottlieb von Hippel: Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber (1792), hg. von Ralph-Rainer Wuthenow. Frankfurt: Syndikat, 1977, S. 27.
„Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?“
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Tatsächlicher Urheber ist Marian Załucki in seinem satirischen Gedicht Polak w Italii („Der Pole in Italien“) von 1969.
Falsch zugeschrieben
Quelle: Young-Kyun Ra: Die Nestroy-Rezeption in der Literaturgeschichtsschreibung. In: Nestroyana, Band 23 (2003), S. 69–84, auf S. 80. Nestroy zugeschrieben von Fritz J. Raddatz: Warum? Frage-Geschichten aus der Zeit. 1982, S. 104. Raddatz behauptete fälschlich, das Zitat stamme aus Nestroys Drama Der Schützling.
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798) deutscher Schriftsteller der Romantik
Phantasien über die Kunst, für Freunde der Kunst, Hrsg. Ludwig Tieck, bey Friedrich Perthes, Hamburg 1799, S. 114, , auch bei zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Wackenroder,+Wilhelm+Heinrich/Schriften+und+Dichtungen/Phantasien+%C3%BCber+die+Kunst+f%C3%BCr+Freunde+der+Kunst/Erster+Abschnitt/9.+Die+Farben
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
in der Bundestagsdebatte am 15. Juni 1983, Stenographischer Bericht auf bundestag.de/dip21 http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/10/10013.pdf S. 755, über die Erklärung der Bundesregierung zum Ergebnis der NATO-Konferenz am 9./10. Juni 1983 als Antwort auf die Bekundung Joschka Fischers in einem Interview in SPIEGEL vom 13. Juni 1986, er finde es "doch moralisch erschreckend, daß es offensichtlich in der Systemlogik der Moderne, auch nach Auschwitz, noch nicht tabu ist, weiter Massenvernichtung vorzubereiten - diesmal nicht entlang der Rassenideologie, sondern entlang des Ost-West-Konflikts." http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14022103.html
„Ein Augenblick ist wenig - ein Blick ist viel.“
Hugo Von Hofmannsthal Zerbinetta
Ariadne auf Naxos, Zerbinetta. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 318, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=BB84AQAAIAAJ&dq=%22Augenblick+ist+wenig%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X <br class="br">Andere Werke
„Man hat etwas weniger Freunde, als man annimmt, aber etwas mehr, als man kennt.“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 10 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000010 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, Februar 1834, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
Briefe
Joseph Weizenbaum (1923–2008) deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker
Die Zeit 03/1972, S. 43, zeit.de http://www.zeit.de/1972/03/alptraum-computer/seite-5
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pascal's Briefe an einen Freund in der Provinz. Deutsch von Karl Adolf Blech. Sechzehnter Brief: Jesuitische Verläumdungen. Berlin 1841. S. 364 books.google http://books.google.de/books?id=besrAAAAYAAJ&pg=PA364&dq=l%C3%A4nger <br class="br">Original franz.: "mes Lettres n’avaient pas accoutumé de se suivre de si près, ni d’être si étendues. Le peu de temps que j’ai eu a été cause de l’un et de l’autre. Je n’ai fait celle-ci plus longue que parce que je n’ai pas eu le loisir de la faire plus courte." - Les Provinciales ou les Lettres écrites par Louis de Montalte à un provincial de ses amis et aux RR. PP. Jésuites. 16e lettre, 4 décembre 1656, fr.wikisource, Köln 1698 p. 285 books.google http://books.google.de/books?id=Bd9GAAAAcAAJ&pg=RA1-PA285&dq=longue
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief an Carl Friedrich Zelter vom 18. Juli 1827 books.google http://books.google.de/books?id=2klDAAAAcAAJ&pg=PA337 <br class="br">Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
Deutsch nach Schleiermacher. http://www.zeno.org/nid/20009262458
Original griech.: "κινδυνεύει μὲν γὰρ ἡμῶν οὐδέτερος οὐδὲν καλὸν κἀγαθὸν εἰδέναι, ἀλλ᾽ οὗτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴομαι· ἔοικα γοῦν τούτου γε σμικρῷ τινι αὐτῷ τούτῳ σοφώτερος εἶναι, ὅτι ἃ μὴ οἶδα οὐδὲ οἴομαι εἰδέναι·")
Der letzte Teilsatz wird durch Verkürzung zu dem berühmten Zitat "Ich weiß nicht zu wissen." bzw. "Ich weiß, dass ich nicht weiß." ("Οἶδα οὐκ εἰδώς."
„Das Lustprinzip ist, nichts zu tun, so wenig wie möglich zu tun.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Neid auf den Penis? Ich bin einer der wenigen Männer, die darunter leiden.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Heinrich Heine über die Berliner Aufklärer, in: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, Zweites Buch, zitiert nach: Heinrich Heine's Sämmtliche Werke, Fünfter Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1861, S. 163,
B. F. Skinner (1904–1990) US-amerikanischer Vertreter des Behaviorismus, prägte den Begriff „operante Konditionierung“
zitiert bei Peter Kenning: Consumer Neuroscience – ein transdisziplinäres Lehrbuch, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-17-020727-1.
Zitate
„Deutsche Macht fürchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit.“
Radosław Sikorski (1963) polnischer Politiker und Journalist
Vortrag am 28. November 2011 bei der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik im Allianz-Forum am Pariser Platz in Berlin, https://dgap.org/de/node/20029. Siehe auch DIE ZEIT 49/2011 (ZEITmagazin) http://www.zeit.de/2011/49/P-Europa/komplettansicht <br class="br">Original englisch: "I fear German power less than I am beginning to fear German inactivity." - euobserver.com 28. November 2011 https://euobserver.com/economic/114424
„Die Geschichte ist mehr oder weniger dumm.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Denken ist die schwierigste Arbeit, die es gibt, vielleicht widmen sich so wenige diesem.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Je weniger Sie Ihr Herz für andere öffnen, desto mehr leidet Ihr Herz.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Peter Gay (1923–2015) US-amerikanischer Historiker, Psychoanalytiker und Autor
Freud, Juden und andere Deutsche. Herren und Opfer in der modernen Kultur. Aus dem Amerikanischen von Karl Berisch. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-086-46-2, S. 14 f.
Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
Bernd A. Laska: Über das Glück oder Das Höchste Gut (»Anti-Seneca«), LSR-Quellen Band 2, Nürnberg 1985/2002, ISBN 3-922058-30-2, S. 40 [65]. <br class="br">Original frz. : « En général, les hommes sont nés méchants; sans l’éducation, il y en aurait peu de bons; » - La Mettrie: Anti-Sénèque ou Discours sur le bonheur Gallica https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6216339q/f173.image.texteImage, Œuvres philosophiques de La Mettrie, tome 2 Nouvelle édition, précédée de son éloge par Frédéric II, roi de Prusse, Berlin 1796. <br class="br">Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748
„Je später wir es tun, desto weniger Glück haben wir.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Nun, klar und spanisch zu sein, hat große Bitterkeit und wenig Hoffnung gebracht.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
„Die Zeit heilt alles, dachte ich, weniger die Wahrheit.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Frühe Berufungen sind Bäume mit vielen Blättern, wenig Stamm und weniger Wurzeln.“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
„Es symbolisierte besser als irgendjemand den Geist einer Ära, die heute ein wenig mit ihm starb.“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
„Das Feld ist eine der wenigen verbleibenden Fluchtmöglichkeiten.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Wenige oder keine Befolgung anderer Ziele als eines Schadens von Dritten“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller