„Die antaiische Unruhe hat weniger mit dem Verlust an historischem Bestand zu tun als mit Veränderungen, die den faustischen Plan selbst bedrohen.“
Ernst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895–1998Ähnliche Zitate
„Jede große Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen.“
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation in England
Bertolt Brecht Die Dreigroschenoper
Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens. In: Die Dreigroschenoper, Dritter Akt
„Das Lustprinzip ist, nichts zu tun, so wenig wie möglich zu tun.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Man braucht zwei Dinge, um Großes zu erreichen: einen Plan und zu wenig Zeit.“
Leonard Bernstein (1918–1990) US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist
„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
Quelle: Straßburger Predigten. hrsg. von Ulrich Neuenschwander, München: C.H. Beck, 2013, S. 133-142. <br class="br">Quelle: zit. nach Jochen Teuffel: Zweite Predigt über die ethischen Probleme und die Ehrfurcht vor dem Leben (Römer 14,7) https://jochenteuffel.com/2021/11/16/albert-schweitzers-predigt-uber-die-ehrfurcht-vor-dem-leben-zu-romer-147-februar-1919-in-strasburg-diese-allgemeinen-ausdrucke-ehrfurcht-vor-dem-leben-aufgeben-des-fremdseins/; vgl. auch Harald Schützeichel: Zwischen Wellblechhütten und Orgelpfeifen: Die Musik im Leben und Denken Albert Schweitzers https://albert-schweitzer-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/DHV-Rundbrief-2016.pdf. In: Die geistigen Leitsterne Albert Schweitzers, Albert-Schweitzer-Rundbrief Nr. 108, 2016, S. 37 und Fußnote 21