„Wem fall ich am wenigsten auf die Nerven?', fragte sich der Dativ auf seiner Flucht vor den Anhängern des Genitivs. 'Na klar: den Wesfalen!' Und so gelangte der Dativ nach dem schönen NRW.“

http://www.bastiansick.de/kolumnen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker 1965

Ähnliche Zitate

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„Na und wenn mal was verboten ist, wird sich ein Deutscher schon nicht darüber hinwegsetzen.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Schilderung der Befragung gefangener deutscher Soldaten über technische Erfindungen durch das NKWD, Der Archipel GULag Band 2; Dritter Teil – Arbeit und Ausrottung; Kapitel 18 – Die Musen im GULag, ISBN 3-499-14197-3, S. 437

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„Der Fall ist nun klar: Es geht um Licht oder Dunkelheit, und jeder muss sich entscheiden, wo er steht.“

—  Gilbert Keith Chesterton englischer Schriftsteller 1874 - 1936

Letzte Worte, 14. Juni 1936
Original engl.: "The issue now is clear: it is between light and darkness and everyone must choose his side."
Letzte Worte

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„Die Kirche muss nerven.“

—  Walter Mixa deutscher Militärbischof für die Bundeswehr und Bischof von Augsburg 1941

Zur Debatte um Kinderkrippen, focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/bischof-mixa_aid_139736.html, 20. November 2007

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„Na klar habe ich ein paarmal überlegt, ob ich das jetzt ansage. Die Frage war nur, wie. Ich kann mich doch nicht im Konzert zwischen zwei Nummern hinstellen und sagen: Hört mal zu Kinder, ich war bei der Stasi.“

—  Gerhard Gundermann deutscher Liedermacher 1955 - 1998

über seine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit, Alexander Osang: Eines Tages wollte Grigori Egon Krenz verbrennen, Berliner Zeitung, 28. April 1995, S. 3, berlinonline.de, z http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0428/reporter/0004/index.html, zitiert in Alexander Osang: Das Buch der Versuchungen: 20 Porträts und eine Selbstbezichtigung. Ausgabe 2, Verlag Ch. Links Verlag, 1996, ISBN 978-3-86153-107-4, S. 133

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„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert

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Citát „Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“
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„Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka

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„Ist ein falscher Gedanke nur einmal kühn und klar ausgedrückt, so ist damit schon viel gewonnen.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

VB 144 (1948), vgl. http://books.google.de/books?id=_fTWAAAAMAAJ&q=k%C3%BChn books.google
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„Die Stadt, die wir noch wenige Minuten zuvor so klar im Sonnenlicht gesehen hatten, war nun ein hässlicher Schmutzfleck.“

—  Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007

zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1651811
Original englisch: "The city we had seen so clearly in the sunlight a few minutes before was now an ugly smudge. [It had completely disappeared under this awful blanket of smoke and fire.]" - Zitiert im Nachruf der Daily Mail 2. November 2007 http://www.dailymail.co.uk/news/article-491170/Pilot-dropped-atomic-bomb-Hiroshima-dies-regrets.html
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„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.“

—  Tayyip Erdoğan türkischer Politiker, Ministerpräsident der Türkei 1954

1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet, zitiert in: "Das System von Recep Tayip Erdogan", welt.de http://www.welt.de/politik/article1042341/Das_System_von_p_Tayip_Erdogan.html, 20. Juli 2007

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„Gute Kunst sollte funktional sein. Wie ein schöner Tisch, Stuhl oder Mantel. Und wenn einer behauptet, er habe seine Seelenqualen in Kunst transformiert, sollte man sofort die Flucht ergreifen.“

—  Hugh Grant Britischer Schauspieler 1960

Der Spiegel, Nr. 10/2007, S. 188, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50746942.html

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