Zitate über wenige
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Stefan M. Gergely Foto

„Die Angst kann dem Tod ebenso wenig trotzen
wie heitere Gelassenheit.
Jeder wähle, was ihm bis dahin lieber ist.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 283

Stefan M. Gergely Foto

„Der Mythos stirbt genauso wenig aus
wie die Dummheit.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 300

Stefan M. Gergely Foto

„Das Unbewusste kann man eben so wenig überlisten
wie die Schwerkraft“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308

Stefan M. Gergely Foto

„Je mehr Daten wir haben,
desto weniger wissen wir,
was wir wissen wollen.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 320

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„Nicht weniger, sondern mehr Demokratie – das ist die Forderung, das ist das große Ziel, dem wir uns alle und zumal die Jugend zu verschreiben haben.“

Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Quelle: Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident am 1. Juli 1969, Seite 13667 (B)

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„Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen! ( Alexander Sergejewitsch Puschkin )“

Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837) russischer Autor und Dichter

Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa

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„Wir haben so lange so viel mit so wenig getan, dass wir inzwischen auch in der Lage sind, mit nichts alles zu erreichen!“

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Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt,
tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir
haben so lange so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit
nichts zu erreichen!

(Alexander Sergejewitsch Puschkin)

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“We the willing, led by the unknowing, are doing the impossible for the ungrateful. We have done so much, with so little, for so long, we are now qualified to do anything, with nothing.”
— Mother Teresa




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Alexander Sergejewitsch Puschkin


1824 wurde Puschkin aus dem Staatsdienst entlassen, nachdem er sich in einem Brief wohlwollend über den Atheismus geäußert hatte. Er wurde auf das elterliche Gut Michailowskoje verbannt, wo er während der nächsten Jahre unter ständiger Aufsicht der Behörden lebte. Puschkin unterhielt einen intensiven literarischen Briefwechsel mit seinen Freunden, er arbeitete an einem Gedichtband, der Ende des Jahres erschien, und beendete die Tragödie Boris Godunow, mit der er sich von den eingefahrenen Wegen der russischen Dichtung weit entfernte.

Quelle: Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa