„Ein Augenblick ist wenig - ein Blick ist viel.“
Ariadne auf Naxos, Zerbinetta. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 318, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=BB84AQAAIAAJ&dq=%22Augenblick+ist+wenig%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X <br class="br">Andere Werke
Hugo Von Hofmannsthal40
österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Li… 1874–1929Ähnliche Zitate
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 96
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
Aus dem „Vorwort des Verfassers“ im „Der Zauberer Muzot“, Büchergilde Gutenberg, Berlin 1939
„Nichts ist zweideutiger als ein Blick.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Der Augenblick muß es ergeben."
"Wenn aber kein solcher Augenblick kommt?"
"So führe ich ihn herbei.“
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Der Löwe der Blutrache
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Rede zur Eröffnung des neuen Schauspielhauses in Wuppertal im September 1966. DER SPIEGEL 3. Oktober 1966 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414469.html
„Wir blicken hier sehr optimistisch in die Zukunft.“
Vivek Badrinath (1969)
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article228969233/Vantage-Towers-Chef-Corona-Impfung-und-trotzdem-kein-5G-Empfang.html
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken - Nr. 91 - Meine Gedanken
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Meyer, Göttingen, 6. Dezember 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 86, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/4