„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Dante Alighieri65
italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Ähnliche Zitate

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„Wer wenig denkt, der irrt viel.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Manuskript H, Folio 119
Original ital.: "Chi poco pensa molto erra."
Zugeschrieben
Variante: Wer wenig denkt, irrt viel.

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„Ich kenne. Tatsächlich irre ich mich nie.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist überall dasselbe.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896

Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 66

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„Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Ich liebe Dich. In: Und aber ründet sich ein Kranz. Berlin: S. Fischer, 1902 [Und aber ründet sich ein Kranz.djvu, 81]

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„Wir lieben die romantische Liebe. Dabei ist sie ein sehr einfacher Trieb, eine Art blinder Wahnsinn.“

—  Helen Fisher US-amerikanische Anthropologin 1947

DER SPIEGEL, 28. Februar 2005, S. 179
Interview mit Philip Bethge 2005

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„Ja, ja, ich irre mich, ich irre mich.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

Bundestagswahl 1965 im Stimmkreis Kitzingen

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„Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Briefe
Andere und Briefe

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„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5

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„Ich irre, also bin ich.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Aber der Lehrer muß den Mut haben, sich zu blamieren. Er muß sich nicht als der Unfehlbare zeigen, der alles weiß und nie irrt, sondern als der Unermüdliche, der immer sucht und vielleicht manchmal findet. Warum Halbgott sein wollen? Warum nicht lieber Vollmensch?“

—  Arnold Schönberg, buch Harmonielehre

Arnold Schönberg: Harmonielehre, Universal Edition Wien 1922, S. V https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=blamieren ( Vorwort https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=vollmensch)

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„Kunst ist nie Nachahmung der Natur, sondern aus ebenso strengen Gesetzen gewachsen wie die Natur.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Das literarische Werk, Bd. 5

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„Die Nicht-Dupes irren.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Pot-pourri, VI / M. de Boucacous
Pot-pourri
Original: Original franz.: "ce monde est un grand Bedlam, où des fous enchaînent d'autres fous."

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„Lieber spät als nie.“

—  Titus Livius, buch Ab urbe condita

Ab urbe condita, IV, 2

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