„Das Feld ist eine der wenigen verbleibenden Fluchtmöglichkeiten.“
Miguel Delibes90
spanischer Schriftsteller 1920–2010Ähnliche Zitate
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich
Effi Briest (1895)
Variante: Das ist ein zu weites Feld.
Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803) Dichter der Aufklärungszeit
Lied der Schnitter, (1772). Aus: Werke. hg. durch Wilhelm Körte. 1. Band. Halberstadt: Büerau für Literatur und Kunst, 1811. Seite 354.
„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Zugeschrieben
„Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
„Wir führen gegenüber der Macht das Argument des Rechts ins Feld.“
Otto Schily (1932) deutscher Politiker
während einer Taschenkontrolle bei den Stammheim-Prozessen, Deutschlandfunk vom 22.11.2009 https://www.deutschlandfunk.de/deutsche-buergersoehne-als-juristen.691.de.html?dram:article_id=53541
„Wenn die Götter den Regen senden,
dann braucht der Bauer das Feld nicht zu bewässern.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Lohn der Wahrheit I, 7 (Helmuth). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 25.