Zitate über Gewalt seite 2
Wolfgang Huber (1942) deutscher evangelischer Theologe und Altbischof
Kolumne in der BZ, 05. Januar 2007, ekd.de http://www.ekd.de/aktuell/070105_huber_bz_kolumne.html
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 17. September 1939
„Regierung kann nur von der höchsten Gewalt ausgehen.“
Heinrich Friedrich Karl vom Stein (1757–1831) preußischer und deutscher Politiker
Politisches Testament, 1808
Heribert Rech (1950) deutscher Politiker, MdL, Innenminister des Landes Baden-Württemberg
am 1. Oktober 2010 im ZDF-Interview zum Polizeieinsatz bei Stuttgart 21 am 30. September 2010, zdf.de http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8117084,00.html
Nikolaus Schneider (1947) deutscher evangelischer Theologe
Tacheles TV, Sendung "Talk am roten Tisch", 7. Oktober 2010, tacheles.tv http://www.tacheles.tv/streit-um-religion-und-gewalt.php
Willibald Glas (1927) katholischer Theologe und Kirchenkritiker
„Christentum und Gewalt“, ISBN 3-9802755-2-3, 1992, Umschlagtext
Bud Spencer (1929–2016) italienischer Schauspieler
Focus-Interview vom 20.08.2011 "20 Fragen an Bud Spencer" http://www.focus.de/panorama/welt/best-of-playboy/interview/interview-20-fragen-an-bud-spencer_aid_656380.html
Karl Ludwig von Knebel (1744–1834) deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.
Walter Momper (1945) deutscher Politiker (SPD), MdA
über die die Haltung der Alternativen Liste zur Räumung der Mainzer Straße, Die Zeit vom 23.11.1990 (Worte der Woche), zeit.de http://www.zeit.de/1990/48/worte-der-woche <br class="br">zum Fall der Berliner Mauer, zur Räumung der besetzten Häuser in der Mainzer Straße
„Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst höchstens ihre Wurzeln aus.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Wo sind die Freundbilder?
„Gewaltloser Widerstand ist Gewalt.“
Friedrich Zimmermann (1925–2012) deutsch Politiker
am 13.7.1983 vor dem Grenzschutzkommando Mitte. Frankfurter Rundschau, 14.7. 1983; hier nach Peter Köhler: Die schönsten Zitate von Politikern, Baden-Baden 2005 S. 98 books.google https://books.google.de/books?id=ATguBQAAQBAJ&pg=PA98 und DIE ZEIT Nr. 30/1983 (22. Juli 1983) Worte der Woche https://www.zeit.de/1983/30/worte-der-woche/komplettansicht<br>Anmerkung: Das Zitat ist nur im Zusammenhang mit den jahrzehntelangen Diskussionen über den Gewaltbegriff des Nötigungstatbestands § 240 StGB zu verstehen. Mit dem Laepple-Urteil ( BGHSt 23, 46 http://www.servat.unibe.ch/dfr/bs023046.html) hatte der Bundesgerichtshof 1969 entschieden, dass das "gewaltlose" Blockieren von Straßenbahnen durch Demonstranten, die sich auf die Schienen setzen, als Nötigung mit Gewalt (im Gegensatz zu Nötigung durch Drohung) strafbar sei, und entsprechend wurden die Sitzblockaden beurteilt, die Friedensfreunde und Nachrüstungsgegner 1983 vor dem Militärstützpunkt Mutlangen veranstalteten. Erst mit seinem Beschluss vom 10. Januar 1995 "Sitzblockaden II" http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv092001.html kam das Bundesverfassungsgericht zu einer anderen Beurteilung. Der Bundesminister des Inneren Zimmermann gab also nur die seinerzeit durchaus herrschende Rechtsansicht wieder, wenn er 1983 sagte, der sogenannte gewaltlose Widerstand einer Sitzblockade sei rechtswidrige und strafbare Gewalt im Sinne von § 240 StGB. <br class="br">Zugeschrieben
Joschka Fischer (1948) deutscher Politiker
Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik. Köln, 1994, ISBN 3462023411. S. 194 books.google http://books.google.de/books?id=NPxnAAAAMAAJ&q=Urstoff
Michael Haneke (1942) Österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Haneke;art137,2539747
Michael Haneke (1942) Österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Haneke;art137,2539747
Michael Haneke (1942) Österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Haneke;art137,2539747
David Friedrich Strauß (1808–1874) deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 256. gemeint ist der Bürgerstand
„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“
Claudia Roth (1955) deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP
Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004
„Sie war die Wissenschaft und wurde zur Gewalt.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Hermann L. Gremliza (1940–2019) deutscher Journalist, Herausgeber, Schriftsteller und Sprachkritiker
Gegen Deutschland. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-89458-193-x, S. 27
Sergio Ramírez (1942) nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Politiker
TAZ http://www.taz.de/pt/2006/05/24/a0163.1/text, 24. Mai 2006
Alice Schwarzer (1942) deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin
Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte
„Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 93
Otto Schily (1932) deutscher Politiker
im Interview der Zeitschrift Cicero 26. Januar 2005 http://cicero.de/berliner-republik/erhebliches-gefahrenpotenzial/36744?item=446&ress_id=6
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 205
Helmut Gollwitzer (1908–1993) evangelischer Theologe und Schriftsteller
zitiert bei Christian Delius: Mein Jahr als Mörder. Rowohlt 2004. S. 269 books.google http://books.google.de/books?id=iNOzAAAAIAAJ&q=Funktion <br class="br">Einen Tag nach der Schlacht am Tegeler Weg [am 4. November 1968] nahm auf einer Veranstaltung des SDS im Auditorium Maximum der FU u. a. Prof. D. Helmut Gollwitzer zur Gewaltfrage Stellung: Nur für Faschisten sei Gewalt kein Problem. Ein Sozialist aber müsse sich über die Funktion von Gewalt immer Rechenschaft ablegen. Weder in West-Berlin noch in der Bundesrepublik bestünde gegenwärtig eine revolutionäre Situation. Deshalb sei jede Gewalt gegen Personen inhuman. - Tilman Fichter / Siegward Lönnendonker: Berlin: Hauptstadt der Revolte. März 1980. http://web.fu-berlin.de/APO-archiv/Online/BlnHauptRev.htm <br class="br">Zugeschrieben
„Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt.“
Petra Kelly (1947–1992) deutsche Politikerin (Die Grünen), MdB, Friedensaktivistin und Gründungsmitglied der Partei Die Grünen
Rede vor der Generalversammlung der Jugend bei den Vereinten Nationen, New York, 1985. Volltext der Rede bei prometheusonline.de http://www.prometheusonline.de/heureka/politik/vortraege/kelly/gewalt_und_liebe/index.htm
„Gewalt ist schnell und plötzlich, Leben geht allmählich.“
Swetlana Geier (1923–2010) russische Literaturübersetzerin
DER SPIEGEL NR. 17/2010, S. 139.
Tschingis Aitmatow (1928–2008) kirgisischer Schriftsteller
Aus einer Rede Tschingis Aitmatows in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart aus Anlass der Verleihung des Alexandr-Men-Preises 1998: Apostel der geistigen Ökumene – Kultur der Friedensliebe als Gegensatz zum Gewalt- und Kriegskult. In: Kleine Hohenheimer Reihe, Band 37, S. 46. akademie-rs.de http://die-internet-akademie.de/a-men-preis-1998-ai.html
„Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt.“
Adelgunde Mertensacker (1940–2013) deutsche Politikerin
Quelle: Muslime erobern Deutschland, 1998, S. 154, zitiert bei zeit.de http://zeus.zeit.de/text/2004/25/Schl_9fchtern, 9. Juni 2004
Ayaan Hirsi Ali (1969) niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin
Spiegel Online, 9. März 2006, spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,405132,00.html
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Antwortschreiben auf den offenen Brief des Schulleiters Volker Steffens zum "Ehrenmord" an Hatun Sürücü Spiegel Online http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,369481-3,00.html, 12. August 2005
Didier Eribon buch Rückkehr nach Reims
Returning to Reims
„Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern daß sie es verschlingt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Es gibt Worte, Karikaturen, die die Gewalt von Kugeln haben.“
Laurent Fabius (1946) französischer Politiker
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Wolfgang Pohrt (1945–2018) deutscher Sozialwissenschaftler und Publizist
Gewalt und Politik. In: Wolfgang Pohrt: Die alte Straßenverkehrsordnung. Berlin, 1987. S. 7-19. Hier: S. 19.
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
„Donnerkeil“ des Mirabeau nach Heinrich von Kleist: Ueber die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Ueber_die_allm%C3%A4hliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden <br class="br">Original: « Oui, Monsieur, nous avons entendu les intentions qu’on a suggérées au Roy ; et vous qui ne sauriez être son organe auprès des États-Généraux, vous qui n’avez ici ni place ni voix, ni droit de parler, vous n’êtes pas fait pour nous rappeler son discours. Cependant, pour éviter toute équivoque et tout délai, je déclare que si l'on vous a chargé de nous faire sortir d'ici, vous devez demander des ordres pour employer la force ; car nous ne quitterons nos places que par la puissance des baïonnettes. » - zum königlichen Zeremonienmeister Henri-Évrard de Dreux-Brézé. Séance royale du 23 juin 1789, dans la salle des Menus-Plaisirs de Versailles. Orateurs de la Révolution française, I, Mirabeau, éd. Gallimard, coll. Bibliothèque de la Pléïade, 1989, discours « Réponse à Dreux-Brézé », p. 644
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Die Entwickelung der Ideen in der Naturwissenschaft, Rede bei der königl. Academie der Wissenschaften, München, 25. Juli 1866, Schlussworte. In: Annalen der Chemie und Pharmacie, Band CXLI, C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1867, S. 27,
Hugo Von Hofmannsthal Jedermann
Jedermann, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, letzte Worte des Teufels, S. 105, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=293&teil=0303&seite=00000105 <br class="br">Andere Werke
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, Februar 1834, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
Briefe
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, Anhang, A 91/B 97
Zum ewigen Frieden (1795)
„Rette mich vor der Gewalt, sei es durch meine Zunge, meine Faust oder mein Herz.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Bodo Ramelow (1956) Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen
ARD Tagesthemen vom 20.08.2015, 21:20 Uhr, tagesschau.de http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-3903.html
Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter
Complete Works of Swami Vivekananda, Advaita Ashrama, Calcutta, 1963 Band IV, Seite 54, Original Übersetzung von Frank Ziesing, Eine Sammlung von Vivekanandas Aussagen http://www.ramakrishna.de/vivekananda/natuerlichereligion.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)
Jens Stoltenberg (1959) norwegischer Politiker, Generalsekretär der NATO
Reaktion auf die Anschläge von Utøya und Oslo am 22. Juli 2011, Die Zeit; 23. Juli 2011 http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-07/terroranschlaege-oslo-3/seite-2
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 2B,C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
76 Jahre meines Lebens, Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, Motto S. 5 books.google https://books.google.de/books?id=tkIbAAAAMAAJ&dq=%22gewalt+nicht%22
Gustav Landauer (1870–1919) Theoretiker und Aktivist des Anarchismus in Deutschland
Anarchistische Gedanken über Anarchismus. In: Die Zukunft, Hrsg. Maximilian Harden, 37. Band, Berlin, 26. Oktober 1901, S. 136,
Gustav Landauer buch Aufruf zum Sozialismus
Aufruf zum Sozialismus, Revolutionsausgabe, verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, S. 145, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125615_00169.html
„Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Karl zu Schwarzenberg (1937) tschechischer Politiker, Außenminister
Interview in der Sächsischen Zeitung, Dresden, vom 11. April 2008 unter dem Titel "Wir sollten auf unser Maul aufpassen"
Benedikt XVI. (1927) 265. Papst der römisch-katholischen Kirche
Jesus von Nazareth, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 2011, S. 29
Wilhelm Solf (1862–1936) deutscher Kolonialbeamter
über den Friedensvertrag von Versailles aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)
„Gewalt ist nicht nur unpraktisch, sondern auch unmoralisch.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Diese Kraft ist nichts entgegenzusetzen, als ungerechte und rechtswidrige Gewalt.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Johannes-Wilhelm Rörig (1959) deutscher Jurist
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/sexueller-missbrauch-praevention-interview-1.5052999
Johanna Dohnal (1939–2010) österreichische Politikerin
Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 20. Dezember 2020)
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article228991727/Allianz-Report-Risiko-von-Unruhen-wird-sich-aufgrund-von-Covid-19-verschaerfen.html
„Wir sehen auch hier einen Trend zur Institutionalisierung der Gewalt.“
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article228991727/Allianz-Report-Risiko-von-Unruhen-wird-sich-aufgrund-von-Covid-19-verschaerfen.html
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article228991727/Allianz-Report-Risiko-von-Unruhen-wird-sich-aufgrund-von-Covid-19-verschaerfen.html
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) Dovete adunque sapere come sono due generazioni di combattere: l’una con le leggi, l’altra con le forze. Quel primo è degli uomini; quel secondo è delle bestie; ma perchè il primo spesse volte non basta, bisogna ricorrere al secondo. Pertanto ad un Principe è necessario saper ben usare la bestia e l’uomo. - In che modo i Principi debbino osservare la fede.
Quelle: Der Fürst. 18. Kapitel. Auf welche Weise die Fürsten Treu’ und Glauben halten müssen.
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)