„Etliche wünschen sich Gewalt
Und Aufstieg ohne Aufenhalt
Und sehen nicht, daß, wer hoch steigt,
Von solcher Höhe fällt gar leicht,
Und daß, wer auf der Erde liegt,
Vorm Fall sich braucht zu fürchten nicht.“

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Humanist und Autor 1458 - 1521

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„Wer ein Philosoph werden will, darf sich nicht vor Absurditäten fürchten.“

—  Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970

Probleme der Philosophie (1912), Frankfurt am Main 1967, S. 20
("whoever wishes to become a philosopher must learn not to be frightened by absurdities." - The Problems of Philosophy (1912). Reissued 2001, Oxford University Press. Seite 9.

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„Die Gedult ist meine Stärcke, // Die Gelaßenheit mein Schwerd; // Wer sich mit Verachtung wehrt, // Thut im Streiten Wunderwercke, // Bis Gewalt und Boßheit liegt.“

—  Johann Christian Günther deutscher Lyriker 1695 - 1723

In das Stammbuch des Herrn Christian Jacobi: Spe et Silentio. In: Sämtliche Werke, Hrsg. von W. Krämer, Bd. 3, Leipzig: Hiersemann, 1934. S. 203, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004975979

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„Wer wenig Wünsche hat, den kann man auch zu wenigem gebrauchen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 336

Citát „Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.“
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„Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Dankesrede zur Entgegennahme des Nobelpreises für Literatur, 10. Dezember 1970. nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1970/solzhenitsyn-lecture.html

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„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurück, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

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Original engl.: "Violence does, in truth, recoil upon the violent, and the schemer falls into the pit which he digs for another."

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„Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Der Jäger Abschied, 1810. In: Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche poetische Werke, Dritte Auflage, Erster Band, C. F. Amelang's Verlag, Leipzig 1883, S. 124,

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„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982
Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken

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„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
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