„Es ist der Welt nicht gegeben, sich zu bescheiden: den Großen nicht, daß kein Mißbrauch der Gewalt stattfinde, und der Masse nicht, daß sie in Erwartung allmählicher Verbesserungen mit einem mäßigen Zustande sich begnüge.“
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 93
Ähnliche Zitate
„Gewalt ist schnell und plötzlich, Leben geht allmählich.“
Swetlana Geier (1923–2010) russische Literaturübersetzerin
DER SPIEGEL NR. 17/2010, S. 139.

„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Matthäus 28,18 (Luther 1912)
http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/mattheus.htm
„Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Hoffnung
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S385, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
„Wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor 22. Kapitel
„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)