„Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter.“

Das Seelenparadies

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Johann Geiler von Kaysersberg7
deutscher Prediger und Theologe 1445 - 1510

Ähnliche Zitate

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„Gott hatte vor langer Zeit die Idee von einem Menschen, so wie ich es bin. Und die Idee hat ihm gefallen.“

—  Johannes Dyba Jurist, katholischer Bischof von Fulda (1983-2000), Militärbischof 1929 - 2000

Quelle: im Interview mit Bascha Mika und Bernhard Pötter, taz vom 31.05.2000 S. 3-4, taz.de https://taz.de/Anpasserei-schadet/!1230233/

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen Wünschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert.“

—  Alphonse De Lamartine französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker 1790 - 1869

Poetische Meditationen

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„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"

„Es geht hier nicht um Naturschwärmerei oder Naturliebe als Glaubensersatz. Wer Gott nicht in seinem Wort findet, sucht in der Natur vergeblich nach ihm.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Zeichen seiner Hand, Brendow Verlag : Moers 1977, ISBN 3870670916, S. 8.

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„Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht.“

—  Johann Peter Eckermann, buch Gespräche mit Goethe

Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 623

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Citát „Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.“
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„Wer sinnt wohl eifriger auf Umsturz als der, dem seine gegenwärtigen Lebensumstände so gar nicht gefallen können?“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 49.
engl.: "who does more earnestly long for a change than he that is uneasy in his present circumstances?"

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„Die Würfel sind gefallen" oder "Der Würfel ist gefallen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Gemäß Sueton, Divus Iulius, 33, bei Überschreitung des Rubikon, mit der Caesar den Bürgerkrieg entfesselte. Zu verstehen als: "Nun wird es sich entscheiden".
Original lat.: "alea iacta est", wörtlich: "Der Würfel ist geworfen." - möglicherweise übernahm Caesar die Formulierung aus einem nicht erhaltenen Text Menanders: ἀνερρίφθω κύβος [anerriphtho kybos]

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„Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

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„Sag mir, was bedeutet der Mensch?
Woher ist er kommen? Wo geht er hin?
Wer wohnt dort oben auf goldenen Sternen?“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser.“

—  Horst Köhler ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1943

während einer Podiumsdiskussion auf dem Evangelischen Kirchentag, 26. Mai 2005, kirchentag2005.de http://www.kirchentag2005.de/s9y/index.php?/archives/107-Mit-Gottes-Segen-gehts-besser-Worte-zum-Tage.html

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