„Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht.“

Von einer neuen religiösen Kunst

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Philipp Otto Runge10
deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

Ähnliche Zitate

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„Keiner sey gleich dem andern, doch gleich sey jeder dem höchsten, // Wie das zu machen? Es sey jeder vollendet in sich.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Aufgabe, S. 168
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„Warum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mögen, Varg“? […] „Ist es nicht eher umgekehrt? Daß wir die Männer nicht mögen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?“

—  Gunnar Staalesen, buch Gefallene Engel

Gefallene Engel. München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. Fischer e-book o.J. PT40 books.google https://books.google.de/books?id=LxTECgAAQBAJ&pg=PT40, ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203
(Original norwegisch: "Hvorfor faller kvinnene vi elsker alltid for menn vi ikke liker?") - Falne engler. Gyldendal Oslo 1989

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„Gott! Inbrünstig möcht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Zauberei im Herbste - Ein Märchen. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 512, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000474019X, fälschlicherweise oft seinem Gedicht 'Gebet' zugeschrieben

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„Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S. 135 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/7.+Das+Mysterium+der+Dreieinigkeit+und+Mutter+Gottes
Das Wesen des Christentums

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„Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.“

—  Philipp Otto Runge deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

An David Runge, 21. November 1801

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„Müde Männer mögen Milch“

— Unbekannter Autor

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„Möge Gott mich nie verlassen!“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Letzte Worte, 17.August 1662
"Puisse Dieu ne jamais m'abandonner."
Letzte Worte

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

—  Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914

Les îles d'or
Original franz.: "Les arbres aux racines profondes sont ceux qui montent haut."

„Das höchste ist es, in sich selbst zu gehen; tiefer steht es, von anderen etwas zu verlangen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
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„Das Kunstwerk ist grundsätzlich immer reproduzierbar gewesen. Was Menschen gemacht hatten, das konnte immer von Menschen nachgemacht werden.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Gesammelte Werke: Essays + Aufsätze + Satiren + Kritiken + Autobiografische Schriften (Über 600 Titel in einem Buch - Vollständige Ausgaben): Goethes Wahlverwandtschaften ... der Geschichte und mehr

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„Gott segne Sie, Schwester. Mögen alle Ihre Söhne Bischöfe werden.“

—  Brendan Behan irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist 1923 - 1964

Letzte Worte zu der Nonne, die ihn pflegte, 20. März 1964

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„Höchstes Glück und tiefstes Unglück vermag die Mittelmäßigkeit nicht zu fühlen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 254
Original franz.: "Les biens et les maux extrêmes ne se font pas sentir aux âmes médiocres."

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„Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel heißt, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde.“

—  Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872

Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Zwanzigste Vorlesung, S. 241
oft in Kurzform zitiert als: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." - siehe auch: Sylvain Maréchal
Vorlesungen über das Wesen der Religion

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