„Ich gehöre Gott, für immer.“
Letzte Worte, 24. Juni 1519
Original ital.: "Sono di Dio per sempre."
Lucrezia Borgia1
italienisch-spanische Renaissancefürstin 1480–1519Ähnliche Zitate
„Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit I, 2
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Ich schwöre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehören werde.“
Donatien Alphonse François de Sade (1740–1814) französischer Adliger und Autor
mit Blut unterschriebener Brief der 17-jährigen Kanonissin Anne-Prospère de Launay, Schwägerin de Sades, Ende Dezember 1769, Roberto Zapperi / Ingeborg Walter: Verbrannte Leidenschaft, in: F.A.Z. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/verbrannte-leidenschaft-1385659.html vom 9. November 2006. <br class="br">(Original frz.: Je jure à M. le marquis de Sade, mon amant, de n’être jamais qu’à lui.» - Maurice Lever: « Je jure au Marquis de Sade, mon amant, de n'être jamais qu'à lui..., Fayard Paris 2005, ISBN 978-2213622736. <br class="br">Briefe
Daniel Cohn-Bendit (1945) deutscher Politiker
Zwischenruf bei der Verkündung des Urteils am 31. Oktober 1968 gegen Baader u.a. im Prozess um die Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 in Frankfurt/Main, DER SPIEGEL 4. November 1968 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45935107.html
André Heller (1947) österreichischer Künstler und Kulturmanager
in der Sendung "Beckmann", ARD, 24. April 2006
Heinz von Förster (1911–2002) österreichischer Physiker und Kybernetiker
zitiert nach »Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 1999
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
deutsche Übersetzung: Stefan Zweig, "Marie Antoinette: Bildnis eines mittleren Charakters".
Zugeschrieben
„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“
Benvenuto Cellini (1500–1571) italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07