Zitate über Geschlecht

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema geschlecht.

Ähnliche Themen

Insgesamt 82 Zitate, Filter:


Virginia Woolf Foto
Karl Marx Foto
Karl Marx Foto

„Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen).“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Aus Privatbriefen, Marx an Ludwig Kugelmann, 12. Dezember 1868

Judith Butler Foto
Jane Austen Foto
Rudolf Steiner Foto

„Das spricht sich in unserem ersten Grundsatz aus: einen Bruderbund zu gründen über die ganze Erde hin, ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht, Farbe und so weiter.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Zu den Gefahren des Rassismus, Die Welträtsel und die Anthroposophie (GA 54), S. 52f.

Dietrich Bonhoeffer Foto
Benito Mussolini Foto
Jesus von Nazareth Foto

„Christus war der große Märtyrer unseres Geschlechts; durch ihn ist das Märtyrertum unendlich tiefsinnig und heilig geworden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr
Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg. v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 266

Benedikt XVI. Foto

„Die verschiedenen heute festzustellenden Auflösungstendenzen bezüglich der Ehe, wie uneheliche Lebensgemeinschaften und die »Ehe auf Probe«, bis hin zur Pseudo-Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts sind hingegen Ausdruck einer anarchischen Freiheit, die sich zu Unrecht als wahre Befreiung des Menschen ausgibt.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Zur Eröffnung der Pastoraltagung der Diözese Rom zum Thema Familie in der Lateranbasilika in Rom am 6. Juni 2005 vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2005/june/documents/hf_ben-xvi_spe_20050606_convegno-famiglia_ge.html

Help us translate English quotes

Discover interesting quotes and translate them.

Start translating

„Treu zu sein in einer Zeit da Ordnung herrscht ist leicht, treu zu sein in einem verkehrten Geschlecht ist schwer.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 135

Christian Garve Foto

„Die gewöhnlichen Gegenstände unsers Gesprächs, besonders wenn beyde Geschlechter sich in Gesellschaft vereinigen, sind theils einförmig, theils geringfügig: Und der Gelegenheiten zu lernen giebt es darin nur wenige.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit, Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 20 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA20

Stendhal Foto

„Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müßte den Frauen das Duell gestattet werden: Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluß dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!“

—  Stendhal, buch Reise in Italien
Tagebücher, Aphorismen aus Stendhal (Übersetzung: Benno Rüttenauer), Verlag Heitz, Straßburg 1901 http://gutenberg.spiegel.de/buch/6604/10 "Pour atteindre à l'égalité, source de bonheur pour les deux sexes, il faudrait que le duel fût permis aux femmes: le pistolet n'exige que de l'adresse. Toute femme, se constituant prisonnière pendant deux ans, pourrait, à l'expiration de ce terme, obtenir le divorce. Vers l'an 2000, ces idées ne seront plus ridicules." - Rome, Naples et Florence. 3e éd., tome second. Paris 1826. pp. 270-1 books.google http://books.google.de/books?id=eJsHKiGqsVIC&pg=PA270&dq=duel 19 juin 1817

Enrique Vila-Matas Foto
Friedrich II. Preußen Foto

„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005 http://www.zeit.de/2005/21/P-G_9fnzel Original französisch: "elle a fait honneur au trône et à son sexe" - an d'Alembert [6.] janvier 1781 und http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/25/id/002000000/text/

Johann Georg Hamann Foto

„Die selbstverschuldete Unmündigkeit ist ein ebenso schiefes Maul, als er dem ganzen schönen Geschlecht macht, und das meine 3 Töchter nicht auf sich sitzen lassen werden.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788
Brief an Christian Jacob Kraus, Königsberg, 18.Dezember 1784, zit. nach: Ehrhard Bahr (Hrsg.): Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Kant, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Schiller, Wieland. Stuttgart (Reclam 9714) 1984. ISBN 3-15-009714-2.

„Um es vorwegzunehmen: Jene dargelegte 'kultische Dominanz' der Frau ist kein Matriarchat oder Feminat gewesen; zu der Sozialstruktur, die wir heute 'Patriarchat' nennen, hat es niemals ein weibliches Pendant gegeben. […] Nichtsdestoweniger sind einige der Befunde, worauf die alten Ethnologen und Soziologen (und Sozialisten) ihre falschen weltumspannenden Theoreme aufbauten, tatsächlich wahr und in der Realität bei einigen Naturvölkern heute noch vorfindbar, nur müssen sie besser gedeutet werden als vordem, nämlich objektiver. Und insofern sollte eher von maternalen denn von matriachalen Kulturelementen gesprochen werden, wenn man solch kulturell-soziale Zusammenhänge unter globalem Aspekt anspricht. […]

Jedenfalls zählen zu den kulturellen Zügen, um die es hier geht, zusammengefaßt etwa folgende, die heute nurmehr selten irgendwo alle gleichzeitig auftreten:

In der Erbfolgereglung wird die mütterliche Linie gewählt, Kinder gehören stets zur Mutterseite. Eigentum, gelegentlich auch Rechte werden in der mütterlichen Linie vererbt (entweder von der Mutter auf die Tochter oder vom Mutterbruder auf den Schwestersohn). Es herrscht sog. matrilokale Wohnfolge, d. h. der Ehemann tritt in die Sippe der Frau ein und wohnt dort. Bei beiden Geschlechtern herrscht voreheliche sexuelle Ungebundenheit, bei den Mädchen weitgehende Freiheit in der Gattenwahl und große Selbständigkeit in der Ehe mit leichter Scheidungsmöglichkeit für die Frau. Die weibliche Stellung in Kult und Religion ist relevanter als die der Männer. Der biologische Vater gilt als mit seinen Kindern nicht verwandt; seine Stelle nimmt, was Erziehung und Fürsorge betrifft, der Mutterbruder ein: Er ist der soziale Vater für alle Kinder seiner Schwester, auch wenn diese von verschiedenen Vätern stammen. […]

Das ganze Denkmuster, das hier nur extrem knapp umrissen wird, gibt im Grunde keinen Hinweis darauf, daß die betreffenden Menschen die Zusammenhänge zwischen Zeugung und Geburt gekannt hätten.“

—  Gisela Bleibtreu-Ehrenberg deutsche Soziologin 1929
Vom Schmetterling zur Doppelaxt (1990)

Adelbert Von Chamisso Foto

„Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heißet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230

Caroline Schelling Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x