„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“

—  Friedrich II. Preußen, über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005
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Friedrich II. Preußen18
König von Preußen 1712 - 1786
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„Heut auf dem Thron und morgen im Kot.“

—  Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684

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„Auch auf einem Thron werden Hosen durchgesessen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 2. Akt, 7. Szene / Ein Deputierter

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„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68

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„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend

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„Ehre das Alter!“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121

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„Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, I, 40

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Theodor Fontane Foto

„Es kann die Ehre dieser Welt // dir keine Ehre geben. // Was dich in Wahrheit hebt und hält, // muss in dir selber leben.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Sprüche 4, Vers 1. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 27

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„Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes.“

—  Erving Goffman amerikanischer Soziologe 1922 - 1982
zitiert in "das baugerüst 4/03 gender mainstreaming" - Ulrike Hormel, Albert Scherr: Beobachtungen im Geschlechtertheater. 2003

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„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte

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„Sage mir, Kind, hat denn die Seele ein Geschlecht?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Julie oder Die neue Héloïse / Claire

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„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

—  Otto Wels deutscher Politiker, MdR 1873 - 1939
Reichstagsrede am 23. März 1933

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„Er erweist dem Tod nicht die Ehre.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994

Baruch Spinoza Foto

„Ehrgeiz ist unmäßige Begierde nach Ehre.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch III, "Über den Ursprung und die Natur der Affekte", Lehrsatz 44

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„Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699
Les plaideurs I,1