„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
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Johann Wolfgang von Goethe777
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Die Anatomie weist Unterschiede auf, aber keiner von ihnen stellt einen Vorteil für das männliche Geschlecht dar.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Geiz ist geisteskrank“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946
in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 57

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„Geiz // ist subjektive Armut.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904
Enzyklopädie der Kleinigkeiten, G. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 158,

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„Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404
In Eutropium I, 192f Original lat.: "vis nulla cruentam castrat avaritiam."

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„Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842
Über die Liebe (De l'amour), Über die Liebe Original französisch: ""La pruderie est une espèce d'avarice, la pire de toutes." - Fragments divers, no. V

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„Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306.

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„Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769
Moralische Vorlesungen. hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346

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„Der Geiz differiert gar wenig vom Stehlen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Sage mir, Kind, hat denn die Seele ein Geschlecht?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Briefe, Julie oder Die neue Héloïse / Claire

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„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005 http://www.zeit.de/2005/21/P-G_9fnzel Original französisch: "elle a fait honneur au trône et à son sexe" - an d'Alembert [6.] janvier 1781 und http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/25/id/002000000/text/

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