„Das spricht sich in unserem ersten Grundsatz aus: einen Bruderbund zu gründen über die ganze Erde hin, ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht, Farbe und so weiter.“

Die Welträtsel und die Anthroposophie (GA 54), S. 52f.
Zu den Gefahren des Rassismus

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 24. Februar 2022. Geschichte
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österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und … 1861 - 1925

Ähnliche Zitate

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„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
Zu den Gefahren des Rassismus

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„Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, S. 591 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=598
Tagebuch

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„Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht.“

—  Immanuel Kant, buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels

Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. I
(lat. Original: "Veritatum omnium non datur principium Unicum, absolute primim, catholicon.")
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

„Jedes Glück, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Als ich dieses Stück komponiert habe, war ich mir der Inspirierung vom allmächtigen Gott bewußt. Glauben Sie, ich kann auf Ihre kümmerliche kleine Geige Rücksicht nehmen, wenn er zu mir spricht?“

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827

Ludwig van Beethoven, zu einem Violinisten, der sich über eine seiner Meinung nach unspielbare Passage beschwerte

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„Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

Briefe

„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990

Findlinge

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„Sollten wir uns daher in den Kopf setzen, unseren Apfelkuchen von Grund auf selber zu machen, müßten wir erst das Universum erfinden.“

—  Carl Sagan US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996

Unser Kosmos, München 1991, ISBN 3-426-04053-0, Kapitel 9, Seite 230. Übersetzer: Siglinde Summerer, Gerda Kurz
Original engl.: "If you wish to make an apple pie from scratch, you must first invent the universe."

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„Wenn eine Industrie alles falsch gemacht hat, dann ist es diese - ohne Rücksicht auf soziale Orientierung, ohne Rücksicht auf die Umweltverträglichkeit und ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Ordnung.“

—  Daniel Goeudevert französischer Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater 1942

über die US-amerikanischen Autohersteller, Stern Nr. 12/2007 vom 15. März 2007, S. 226
Zitate mit Quellenanagabe

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„Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel.“

—  Johann Michael Sailer katholischer Theologe und Bischof von Regensburg 1751 - 1832

Glückseligkeitslehre

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„Der Mensch lebt, um zu denken, und seine Pflicht ist es, gut zu denken: Der erste Grundsatz der Moral.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

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„Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen.“

—  Jules Ferry französischer Politiker 1832 - 1893

Rede vor der Abgeordnetenkammer, 28. Juli 1885, wanadoo.fr http://perso.wanadoo.fr/jacques.morel67/ccfo/crimcol/node71.html
Original franz.: "Les races supérieures ont un droit vis à vis des races inférieures."

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„Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heißet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230

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„Unsere Erde ist vielleicht ein Weibchen.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher Heft D (241)
Sudelbücher

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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen

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