Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
Zu den Gefahren des Rassismus
Die Welträtsel und die Anthroposophie (GA 54), S. 52f.
Zu den Gefahren des Rassismus
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
Zu den Gefahren des Rassismus
Helmut Kaplan (1952) österreichischer Tierrechtler und Publizist
http://www.trufe.org/#!haben-tiere-rechte/c1xaz
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, S. 591 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=598 <br class="br">Tagebuch
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971
„Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht.“
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. I
(lat. Original: "Veritatum omnium non datur principium Unicum, absolute primim, catholicon.")
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Ludwig van Beethoven, zu einem Violinisten, der sich über eine seiner Meinung nach unspielbare Passage beschwerte
„Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge