„Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt.“

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 138, ISBN 3-926876-07-7

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Xokonoschtletl Gomora6
mexikanischer Buchautor und Referent 1951

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„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“

—  Karl II. von England König von Schottland, England und Irland 1630 - 1685

Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685
Original engl.: "Let not poor Nelly starve." - Gilbert Burnet: The History of My Own Times. London 1724. p. 609

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„Bete und arbeite!“

—  Benedikt von Nursia Begründer des katholischen Mönchtums 480 - 547

Ordensgrundsatz der Benediktiner, der jedoch in dieser Formulierung erst aus dem Spätmittelalter stammt und in der von Benedikt verfassten Regula Benedicti nicht vorhanden ist, siehe Wikipedia
Original lat.: "Ora et labora!"
Fälschlich zugeschrieben

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„Bete nicht für ein einfaches Leben, bete für die Stärke, ein schweres Leben zu ertragen.“

—  Bruce Lee sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder 1940 - 1973

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„Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Verse 1-4
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)

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„Die Kraft des Menschen ist das Gebet. Beten ist Atemholen aus Gott; beten heißt sich Gott anvertrauen.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthäus 5,6

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„Es ist so viel einfacher, um eine Flut zu beten, als sich eine anzusehen.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Das tägliche Beten macht uns freundlich.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Ariadne auf Naxos, Komponist, letzte Worte des Vorspiels. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 321, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=BB84AQAAIAAJ&dq=%22in+diese+Welt+hinein%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X
Andere Werke

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„Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

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„Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an […] ich sage, soll dieses Land brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich.“

—  Ruhollah Chomeini schiitischer Geistlicher, politischer und spiritueller Führer der islamischen Revolution im Iran (1978–1979) 1902 - 1989

aus einer Rede gehalten in Qom 1980, Quelle: welt.de http://www.welt.de/print-welt/article706570/Der_zweite_Holocaust.html; Anmerkung: mit "dieses Land" ist der Iran gemeint

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„Die Kraft des Menschen ist das Gebet. Beten ist Atem holen aus Gott. Beten heißt sich Gott anvertrauen. Das Gebet ist das Herz christlichen Lebens.“

—  Dietrich Bonhoeffer deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945

Von guten Mächten wunderbar geborgen: Mit Aquarellen von Andreas Felger

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„Ich möchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Tagebücher

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„Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder.“

—  Iwan Sergejewitsch Turgenew russischer Schriftsteller 1818 - 1883

Gedichte in Prosa

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„Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast.“

—  Remigius von Reims gallisch-fränkischer Bischof 437 - 533

Diese Worte soll Remigius nach dem Zeugnis des Gregor von Tours: Historia Francorum II, 31 bei der (nicht sicher datierbaren, um 500 anzusetzenden) Taufe Chlodwigs ausgesprochen haben; zitiert in: Wolfgang Speyer: Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld, Ausgewählte Aufsätze 2 (Wissenschaftliche Untersuchungen Zum Neuen Testament), Gebundene Ausgabe, Verlag Mohr Siebeck, 1999, S. 114, ISBN 3161470516; desgleichen zitiert in: Latein - Deutsch: Zitaten-Lexikon, Ernst Lautenbach, LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, S. 11, ISBN 3825856526
Original lat.: "Adora quod incendisti, incende quod adorasti."
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