„Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt.“

—  Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 138, ISBN 3-926876-07-7
Themen
hunger, kind, gebet
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Xokonoschtletl Gomora6
mexikanischer Buchautor und Referent 1951
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„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“

—  Karl II. von England König von Schottland, England und Irland 1630 - 1685
Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685 Original engl.: "Let not poor Nelly starve." - Gilbert Burnet: The History of My Own Times. London 1724. p. 609

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„Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929
Andere Werke, Ariadne auf Naxos, Komponist, letzte Worte des Vorspiels. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 321, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=BB84AQAAIAAJ&dq=%22in+diese+Welt+hinein%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X

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„Kinder machen, ausgezeichnet; Kinder haben, welche Unbill!“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Sollen wir Kinder erziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Deutsche Messe und Ordnung des Gottesdienstes 1526, "Christus, da er menschen zihen wolte, muste er mensch werden. Sollen wyr kinder ziehen, so mussen wyr auch kinder mit yhn werden." - "Deutsche Messe" 1526, WA 19, S.78 https://archive.org/stream/werkekritischege19luthuoft#page/78/mode/2up,14–15

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„Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik (1803), Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110

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„Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
The World as Will and Representation (1819; 1844; 1859)

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„Ein jeder ist ein Kind der Zeit.“

—  Leopold Schefer deutscher Dichter und Komponist 1784 - 1862
Laienbrevier, April, 25. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 124

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