„Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind.“
Walden
Walden
Henry David Thoreau93
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817–1862Ähnliche Zitate
„Lass die arme Nelly nicht verhungern.“
Karl II. von England (1630–1685) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte zu seinem Bruder Jakob II. von England über seine Mätresse Nell Gwyn, 6. Februar 1685
Original engl.: "Let not poor Nelly starve." - Gilbert Burnet: The History of My Own Times. London 1724. p. 609
„Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 138, ISBN 3-926876-07-7
„Eile: die Tüchtigkeit von Stümpern.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Hurry, n. The dispatch of bunglers. "
Des Teufels Wörterbuch
„Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz.“
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
Die Hundeblume, Gespräch über den Dächern, in: Das Gesamtwerk, Rowohlt, 1952, S. 67, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=hM3nAAAAMAAJ&q=%22Vielleicht+aus+Trotz%22, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-hundeblume-10070/6
„Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl!“
Augustus (-63–14 v.Chr) römischer Kaiser
Letzte Worte zu seiner Frau, 19. August 14 n. Chr., Sueton: Divus Augustus 99, 1 <br class="br">Original lat.: "Livia, nostri coniugii memor vive, ac vale!" - la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Vita_divi_Augusti