„Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.“
Sinngedichte, Nachlese, "Auf den Sophron" zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005257999 <br class="br">Sinngedichte
Gotthold Ephraim Lessing104
deutscher Dichter der Aufklärung 1729–1781Ähnliche Zitate
„Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Buch der Sprüche
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Lass sie lernen oder lass sie sterben.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Laß sein, Marie, jetzt sterbe ich.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Letzte Worte am 19. Februar 1952, an seine Frau gerichtet
„Sex. Hunger. Rage. Hunger. Sex. Hunger. Rage. Hunger.“
Karen Marie Moning (1964) US-amerikanische Schriftstellerin
Iced
„Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169.