„Sex. Hunger. Rage. Hunger. Sex. Hunger. Rage. Hunger.“

—  Karen Marie Moning, Iced
Themen
hunger, sex, rage
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Karen Marie Moning1
US-amerikanische Schriftstellerin 1964
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—  Joel Fuhrman 1953
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„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“

—  Ethelred von Rievaulx mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker 1110 - 1167
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„Der Ehrgeiz ist für die Seele, was der Hunger für den Leib ist.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. Seite 8. gutenberg. de

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„Durch die unnatürliche Kost wird der Hunger nur gesteigert.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
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„Der Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
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„Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Der Hunger kommt beim Essen [... ]; aber der Durst vergeht beim Trinken.“

—  Francois Rabelais französischer Prosa-Autor 1494 - 1553
Die muntern Reden der Bezechten. In: Gargantua und Pantagruel, Buch 1, Kap. 5. Deutsch von Walter Widmer (1903-1965). Berlin: Rütten & Loening, 1970. Band 1, S. 33

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„Das beste Gewürz von der Welt ist der Hunger; und da dieser den Armen nicht fehlt, so macht diesen das Essen immer Vergnügen.“

—  Miguel de Cervantes spanischer Schriftsteller 1547 - 1616
Verlag von A. Hofmann & Comp., 3. verbesserte Auflage, Berlin 1853, Übersetzung: Ludwig Tieck (1773-1853), 2. Teil, 5. Kap., S.40.