„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

—  Jean Ziegler, We Feed the World, 2005; Artikel "Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?" metall Nr. 5/2006
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Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934

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„Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung.“

—  Wilhelm Genazino deutscher Schriftsteller 1943 - 2018
Über das Scheitern aus Der gedehnte Blick. München, 2003. ISBN 3-446-20528-4

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„Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung. Sie machen alles noch einmal und noch einmal und noch einmal.“

—  Wilhelm Genazino deutscher Schriftsteller 1943 - 2018
Omnipotenz und Einfalt - Über das Scheitern, in: Der gedehnte Blick. München, 2003. ISBN 3-446-20528-4, hier zitiert nach deutschlandfunkkultur.de https://www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-paradiesische-zeiten-fuer-polit-comedy.1059.de.html?dram:article_id=428923 24. September 2018

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„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945
Quergedanken."

Citát „Sie haben Geld für Kriege, aber sie können die Armen nicht ernähren.“
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„True Hunger or Toxic Hunger?“

—  Joel Fuhrman, buch Eat to Live
Eat to Live: The Revolutionary Formula for Fast and Sustained Weight Loss

„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/

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„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Metamorphosen Buch XV, 138 Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."

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„In deinem Hunger sendest du.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

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„Der Mensch lebt und stirbt in dem, was er sieht, aber er sieht nur was er träumt.“

—  Paul Valéry französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker 1871 - 1945

„Mit den Bekennern neuer Lehren // ließ Nero manchen Leu ernähren.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970
Gesammelte Schüttelreime, Piper, München 1994, ISBN 3-492-11642-6 zitiert in: amazon.de http://www.amazon.de/review/RXMJF8QMPVAHY/ref=cm_cr_dp_perm?ie=UTF8&ASIN=3492216420&nodeID=299956&tag=&linkCode=

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Aber ich weiß, daß wir nicht einmal den milliardsten Bruchteil dessen verstehen, was im Kosmos vor sich geht.“

—  Fritz Leiber US-amerikanischer Autor 1910 - 1992
Fritz Leiber in einem Interview mit Paul Walker (1978), in: Fritz Leiber: Herrin der Dunkelheit (orig.: Our Lady Of Darkness, 1976), ins Deutsche übersetzt von Hans Maeter, München 1980, ISBN 3-453-30676-7, S. 186

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