Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident am 1. Juli 1969, Seite 13667 (B)
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident am 1. Juli 1969, Seite 13667 (B)
„Sex. Hunger. Rage. Hunger. Sex. Hunger. Rage. Hunger.“
Karen Marie Moning (1964) US-amerikanische Schriftstellerin
Iced
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278 http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/02/02%2035.pdf <br class="br">Andere Werke
„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
Genosse Thälmanns Kampfruf für das Massenheer der hungernden Erwerbslosen - Berlin, 21. November 1932. Die Rote Fahne 22. November 1932 http://ciml.250x.com/sections/german_section/teddy/teddy_22_november_1932.html; siehe auch Verhandlungen des Sächsischen Landtages 1920-33 S. 4103 https://books.google.de/books?id=oLu1lV5M7ywC&q=totenhaus sowie Ernst Thälmann. Bilder, Dokumente, Texte. Dietz Verlag Berlin 1986, S. 394
„Was helfen die besten Gewehre, wenn kein Wild mehr erscheint.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
Baldur von Schirach (1907–1974) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer
Unsere Fahne flattert uns voran! In: Volksbuch Deutscher Dichtung, Hrsg. Gerhard Fricke, Junker & Dünnhaupt Verlag, Berlin 1937, S. 404 books.google https://books.google.de/books?id=r5kOAQAAMAAJ&pg=PA404&dq=%22Deutschland+du+wirst%22
„Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)