„Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgültig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulösen und skrofulösen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrückten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehört, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!“

Genosse Thälmanns Kampfruf für das Massenheer der hungernden Erwerbslosen - Berlin, 21. November 1932. Die Rote Fahne 22. November 1932 http://ciml.250x.com/sections/german_section/teddy/teddy_22_november_1932.html; siehe auch Verhandlungen des Sächsischen Landtages 1920-33 S. 4103 https://books.google.de/books?id=oLu1lV5M7ywC&q=totenhaus sowie Ernst Thälmann. Bilder, Dokumente, Texte. Dietz Verlag Berlin 1986, S. 394

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

Ähnliche Zitate

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„Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben,… erst dann werden die Notleidenden und Unterdrückten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehört, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben.“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

Ernst Thälmann. Bilder, Dokumente, Texte. Dietz Verlag Berlin 1986, S. 394

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„Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/volz/7/117/text/
(Original französisch: "Le premier devoir d'un citoyen est de servir sa patrie" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 1 archive.org http://www.archive.org/stream/diepolitischente00freduoft/diepolitischente00freduoft_djvu.txt

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„wir stehen erst am Anfang der ersten wirklich freiheitlichen Periode unserer Geschichte. Freiheitliche Demokratie muss endlich das Lebenselement unserer Gesellschaft werden. […] Nicht weniger, sondern mehr Demokratie – das ist die Forderung, das ist das große Ziel, dem wir uns alle und zumal die Jugend zu verschreiben haben. Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.“

—  Gustav Heinemann ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1899 - 1976

Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Deutscher Bundestag, Stenografische Berichte, 5. Wahlperiode, 245. Sitzung http://www.bundestag.de/blob/486422/13face838cee1c3e1029e84adb3f8e9d/05-gemeinsame-sitzung-von-bundestag-und-bundesrat-am-1--juli-1969-data.pdf, Seite 13665 (D), 13667 (B)
Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident 1. Juli 1969

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„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990

Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.

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„Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.“

—  Gustav Heinemann ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1899 - 1976

Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Die Bundesversammlungen 1949–2010, Dt. Bundestag, Referat WD 1, 2009, ISBN 978393034182-5, S. 184

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„Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.“

—  Heinrich Friedrich Karl vom Stein preußischer und deutscher Politiker 1757 - 1831

in einem Brief an Graf Münster am 1. Dezember 1812

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„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371

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„Kinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche.“

—  Janusz Korczak polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor 1878 - 1942

Der Frühling und das Kind - Wiosna i dziecko (erschienen in: Polsko-Amerykański Komytet Pomocy Dzieciom - Zeitschrift des polnisch-amerikanischen Komitees für Kinderhilfe. Warschau 1921). Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Janusz Korczak: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985. ISBN 3579010840. Seite 106.
Original poln.: "Dzieci nie — będą dopiero, a już są ludźmi."

„Wer andere besiegen will, muss sich erst selbst besiegen; wer andere richten will, muss sich erst selbst richten; wer andere kennen will, muss sich erst selbst kennen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 34

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„Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

—  Theodor Fontane, buch Gedichte

Unter ein Bildniß Adolf Menzel's. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 356
Andere Quellen

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„Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.“

—  Günther Jauch deutscher Fernsehmoderator, Journalist und Produzent 1956

(Moderation Champions-League-Spiel Real Madrid - Borussia Dortmund am 1. April 1998, nachdem ein Tor vor dem Anpfiff in sich zusammengeklappt war und Günther Jauch zusammen mit Marcel Reif 76 Minuten bis zum Beginn des Spiels überbrücken musste) - http://de.wikipedia.org/wiki/Günther_Jauch und http://www.youtube.com/watch?v=GItIjaOZ4UE

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„Eine jüdische Mutter hat mich geboren, Deutschland hat mich genährt, Europa mich gebildet, meine Heimat ist die Erde, die Welt mein Vaterland.“

—  Ernst Toller, buch Eine Jugend in Deutschland

Eine Jugend in Deutschland, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, Sechzehntes Kapitel, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/eine-jugend-in-deutschland-3538/17

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„Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.“

—  Ernst Bloch, buch Atheismus im Christentum

Tübinger Einleitung in die Philosophie, Suhrkamp 1970, S. 13 books.google http://books.google.de/books?id=2AgrAAAAIAAJ&q=%22wir+erst.%22
Atheismus im Christentum, Tübinger Einleitung in die Philosophie

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„Erst einmal schlafen.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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„Der erste Schritt […] ist die Erkenntnis: Nichts stimmt mehr.“

—  Heidi Schüller deutsche Weitspringerin 1950

Die Alterslüge, Rowohlt 1995, S. 69, ISBN 3-499-60129-X

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