Johnny Depp (1963) US-amerikanischer Schauspieler
über die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 2", bei denen der Drehort aufgrund des Hurrikans "Wilma" evakuiert werden musste, Stern View, 7/2006, S. 121
„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen
Hildegard von Bingen (1098–1179) deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder
Therapeutisches Monatsheft, 16. Jahrgang, Juni 1902
„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„Stürme lassen Bäume tiefere Wurzeln schlagen.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=afb.%20iv, books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=gemuth. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Du_sch%C3%B6nes_Fischerm%C3%A4dchen,
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Der Grüne Heinrich. 10. Kapitel: Der Schädel. Aus: Gesammelte Werke. 2. Band. Berlin: Wilhelm Hertz, 1897. S. 131
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) Schweizer Dichter des Realismus
Die Versuchung des Pescara. 32. Auflage. Leipzig: Haessel, 1907. S. 195.
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
„Denjenigen wird schlecht vor Ruhe, die den Sturm kennen.“
Dorothy Parker (1893–1967) US-amerikanische Schriftstellerin
„Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Worte des Wahns
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Wahns (1797)
John Maynard Keynes (1883–1946) britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker
Ein Traktat über Währungsreform. Übersetzt von Ernst Kocherthaler. Duncker & Humblot, 1924. Seite 83 books.google http://books.google.de/books?id=YO8iAQAAMAAJ&q=volkswirtschaft <br class="br">Original engl.: "In the long run we are all dead. Economists set themselves too easy, too useless a task if in tempestuous seasons they can only tell us that when the storm is long past the ocean is flat again." - A Tract on Monetary Reform. Macmillan and Co. 1923. p. 80
„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40.
„Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"Le mariage est un port dans la tempête; mais plus souvent une tempête dans le port." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 51 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA51
Joseph Görres (1776–1848) deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist
Der teutsche Reichstag, zitiert nach: Gesammelte Schriften, Hrsg. Marie Görres, Erste Abtheilung, Zweiter Band, München 1854, S. 144,
„Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!“
Gregor von Nazianz (329–389) Bischof von Nazianz in Kappadokien
„Rede an die geängstigten Einwohner von Nazianz und den über sie aufgebrachten Statthalter“. Ausgewählte Schriften des hl. Gregor von Nazianz, Band 1, 1874, S. 120 books.google https://books.google.de/books?id=DNROn1Q5XasC&pg=RA1-PA120&dq=Steuermann!
„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“
Else Lasker-Schüler (1869–1945) deutsche Lyrikerin
»An den Herzog von Vineta«. Erstdruck in: „Das neue Pathos“. Heft 1, 1913, S. 21. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969
Siri Hustvedt (1955) US-amerikanische Schriftstellerin
STERN 5/2003, Seite 142.
Zitate mit Quellenangabe -
„Das Lachen ist der Regenbogen, // Der dunklem Grund des Sturms entsteigt, […].“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Vorspiel. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 21,
Snježana Kordić (1964) kroatische Sprachwissenschaftlerin
Kann man Schmetterlinge zählen?. In: Morphologie – Mündlichkeit – Medien: Festschrift für Jochen Raecke. Hrsg. von Tilman Berger und Biljana Golubović. Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3589-3, Seite 178
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Ich habe keine Angst vor Stürmen, denn ich lerne, wie man mein Schiff segelt.“
Louisa May Alcott (1832–1888) US-amerikanische Schriftstellerin
„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2, S. 78, [koerner_leyer_1814/90]
abgewandelt zu "Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!" als Abschluss der Sportpalastrede von Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast.
Leyer und Schwerdt (1814)
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36
„Worte sind Beute des Sturms.“
Friedrich von Matthisson Stummes Dulden
Quelle: Stummes Dulden. In: Sämmtliche Werke, Zweyter Band, Gedichte, Zweyter Theil, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1814, S. 81,
„Egal wie heftig der Sturm ist, der Geist muss immer unangetastet bleiben.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Pierre Bayle (1647–1706) französischer Philosoph und Schriftsteller
[Hamburg] : Felix Meiner Verlag, 2003; Dritte Klarstellung, S. 625.
„Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche Stürmer.“
Sandro Wagner (1987)
Quelle: https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/1899-hoffenheim/article159979241/Ich-bin-der-mit-Abstand-beste-deutsche-Stuermer.html
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 73
Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller
Dr. rer. oec. h. c. Wolf-Ulrich Cropp, ist seit 1997 Schriftsteller von 29 Büchern, darunter auch Bestsellern, vielen Kurzgeschichten und Aphorismen. Er veröffentlicht auch unter Pseudonym.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller: Quelle: Sein Buch "Rückkehr nach Alaska", Omnino Verlag, Berlin, 2026. ISBN 978-3-95894-389-6
