„Wer freitags für die Zukunft streikt,
der wird im Netz sehr gern geliked
doch wie sich leider oftmals zeigt:
durch Sturm und Drang wird’s auch vergeigt.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 73
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„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."
„Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Joseph Görres (1776–1848) deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist
Der teutsche Reichstag, zitiert nach: Gesammelte Schriften, Hrsg. Marie Görres, Erste Abtheilung, Zweiter Band, München 1854, S. 144,
„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40.
„Ein Freitag, der dreizehnte,
kann auch ein Glückstag sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 328
„Gern geben die Menschen ihre Leiden der Philosophie zur Betrachtung, aber nicht zur Heilung.“
Bernard le Bovier de Fontenelle (1657–1757) französischer Schriftsteller
Gespräche im Elysium
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

Milan Kundera buch Die Langsamkeit
Die Langsamkeit. München, 1995. Übersetzer: Susanna Roth. ISBN 3446182888. ISBN 978-3446182882