„Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!“

„Rede an die geängstigten Einwohner von Nazianz und den über sie aufgebrachten Statthalter“. Ausgewählte Schriften des hl. Gregor von Nazianz, Band 1, 1874, S. 120 books.google https://books.google.de/books?id=DNROn1Q5XasC&pg=RA1-PA120&dq=Steuermann!

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Gregor von Nazianz Foto
Gregor von Nazianz5
Bischof von Nazianz in Kappadokien 329 - 389

Ähnliche Zitate

„Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen.“

—  Jean Antoine Petit-Senn 1792 - 1870

Geistesfunken und Gedankensplitter
"Le mariage est un port dans la tempête; mais plus souvent une tempête dans le port." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 51 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA51

Friedrich von Matthisson Foto

„Worte sind Beute des Sturms.“

—  Friedrich von Matthisson, Stummes Dulden

Stummes Dulden. In: Sämmtliche Werke, Zweyter Band, Gedichte, Zweyter Theil, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1814, S. 81,

Else Lasker-Schüler Foto

„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945

»An den Herzog von Vineta«. Erstdruck in: „Das neue Pathos“. Heft 1, 1913, S. 21. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969

Gotthold Ephraim Lessing Foto

„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

Rainer Maria Rilke Foto
Dolly Parton Foto

„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

Louisa May Alcott Foto
Emanuel Geibel Foto

„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40.

Anastasius Grün Foto

„Das Lachen ist der Regenbogen, // Der dunklem Grund des Sturms entsteigt, […].“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Vorspiel. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 21,

Dolly Parton Foto

„Stürme lassen Bäume tiefere Wurzeln schlagen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

Jiddu Krishnamurti Foto

„Egal wie heftig der Sturm ist, der Geist muss immer unangetastet bleiben.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

Sophie Mereau Foto

„Eine nur schwache Flamme verlöscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806

Betrachtungen

Citát „Das Herz des Menschen ist sehr ähnlich wie das Meer, es hat seine Stürme, es hat seine Gezeiten und in seinen Tiefen hat es auch seine Perlen“
Vincent Van Gogh Foto
Friedrich Schiller Foto

„Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Die Worte des Wahns
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Wahns (1797)

Joseph Görres Foto

„Das Volk, welches seine Vergangenheit von sich wirft, entblößt seine feinsten Lebensnerven allen Stürmen der wetterwendischen Zukunft.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848

Der teutsche Reichstag, zitiert nach: Gesammelte Schriften, Hrsg. Marie Görres, Erste Abtheilung, Zweiter Band, München 1854, S. 144,

Vincent Van Gogh Foto

„Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=afb.%20iv, books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=gemuth. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Du_sch%C3%B6nes_Fischerm%C3%A4dchen,

Conrad Ferdinand Meyer Foto

„Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Die Versuchung des Pescara. 32. Auflage. Leipzig: Haessel, 1907. S. 195.

Paula Modersohn-Becker Foto

Ähnliche Themen