Zitate über Regierung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema regierung.

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„In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen.“

— Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XIX, 27

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„Eine Regierung braucht nur unbestimmt zu lassen, was Verrat ist, und sie wird zur Despotie.“

— Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Esprit des Lois, XII, 7

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„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.“

— Jörg Haider österreichischer Politiker 1950 - 2008
Rede vor dem Kärntner Landtag, 13. Juni 1991, zitiert nach: Hubertus Czernin (Hg.): Der Westentaschen- Haider. Czernin Verlag 2000, S.31. ISBN 3707600432, nach: nationalsozialismus. at

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„Die Gesellschaft ist in jedem Zustande ein Segen, während die Regierung selbst im besten Zustande nur ein nothwendiges, im schlechtesten Zustande aber ein unerträgliches Uebel ist; [... ].“

— Thomas Paine Schriftsteller und Erfinder 1737 - 1809
Der gesunde Menschenverstand, in: Die politischen Werke von Thomas Paine, Erster Band, Philadelphia 1852. S. 178 Google Books

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„Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.“

— Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897
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„Eine weise Regierung nimmt auf das Niveau der Untertanen Rücksicht.“

— Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Nachgelassene Maximen, Maxime 434 [ŒdV, S. 441] [FS, S. 156]

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