„Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.“
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, erster Abschnitt, BA 11
Zum ewigen Frieden (1795)
Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse, Berlin, 1833, § 166 S. 231 books.google.de http://books.google.de/books?id=HX4PAAAAQAAJ&pg=PA231 <br class="br">Grundlinien der Philosophie des Rechts
„Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.“
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, erster Abschnitt, BA 11
Zum ewigen Frieden (1795)
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Vielfach Gustav Heinemann zugeschrieben. Tatsächlich stammt das Zitat jedoch aus dem Plädoyer seines Sozius' w:Diether Posser im Prozess gegen w:Viktor Agartz wegen Landesverrats, in dem Heinemann ebenfalls als Verteidiger mitwirkte. Hans-Georg Hermann (Viktor Agartz): Verraten und verkauft. Eine Abrechnung, az Verlag, Frankfurt am Main, 1983, S. 271
„Von den dreien: Staat, Regierung und Ich, bin Ich der Stärkste. Das merkt Euch!“
Bruno Traven (1890–1969) deutscher Schriftsteller
Der Ziegelbrenner. 3. Dezember 1919, S. 25 /books.google https://books.google.de/books?id=wd3lAAAAMAAJ&q=dreien
„Ein Staat braucht eine sowjetische Regierung und Elektroenergie“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
Quelle: https://sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/lenin/1919/wladimir-i-lenin-ueber-den-staat
„Steh wie ein fester Turm, dem nimmermehr die Spitze schwankt in sturmbewegten Tagen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Wenn Staates Handeln wird sakral,
dann ist das für die Toleranz fatal.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Ahnenwert. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 356, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.440,
Weitere Quellen
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 156, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158
„Die Regierung der Vereinigten Staaten ist in keiner Weise auf die christliche Religion gegründet.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika