„Die Demokratie wird zu einer Regierung von Tyrannen, die von den Redakteuren gemildert werden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Zitiert in Daniel Guérins Anarchismus - Begriff und Praxis, Suhrkamp Verlag 1967 Frankfurt am Main, Seite 17, Zeile 13-17
Unvollständige Quellenangabe
„Die Demokratie wird zu einer Regierung von Tyrannen, die von den Redakteuren gemildert werden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Wie Gertrud ihre Kinder lehrt
„Der Mensch ist ein Teil der Natur, nicht ihr Herrscher.“
Jörg Sommer (1963) deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur
„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2, S. 78, [koerner_leyer_1814/90]
abgewandelt zu "Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!" als Abschluss der Sportpalastrede von Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast.
Leyer und Schwerdt (1814)
Franz König (1905–2004) österreichischer Kardinal und Erzbischof
aus einem Brief vom 16. Jänner 2004 an den Präsidenten des Österreichischen Verfassungskonventes zwecks Euthanasieverbot Erzdiözese Wien http://www.erzdioezese-wien.at/edw/erzbischof/predigten/30/articles/2004/03/27/a5205
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)