„Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Das neue Lied
Andere
„Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Das neue Lied
Andere
„Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. // Hol dir dein Recht im Klassenkampf -!“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Asyl für Obdachlose!", in: "Arbeiter Illustrierte Zeitung", 1928, Nr. 37
Andere
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter LXIX
Original engl.: "There isn't a Parallel of Latitude but thinks it would have been the Equator if it had had its rights."
Following the Equator
„Wenn ein Mann alt genug ist, Unrecht zu tun, sollte er auch alt genug sein, Recht zu tun.“
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Mrs. Arbuthnot
Original engl.: "When a man is old enough to do wrong he should be old enough to do right also."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
Variante: Wenn ein Mann alt genug ist, um unrecht zu tun, so sollte er alt genug sein, um recht zu tun.
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
über seinen finanziellen Ruin während der inneren Emigration und des Publikationsverbotes in der Nazizeit, Brief an den Kaufmann Oelze vom 19. Januar 1949. In: Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. Hrsg. von Bruno Hillebrand. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2006. S. 610. ISBN 3-596-17149-0
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 378
Fipps der Affe
„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 945
Die Haarbeutel
„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel
Wilhelm Busch Es wird mit Recht ein guter Braten
Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809
Kritik des Herzens
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230
„Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren;“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Sage von Alexandern. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 369
„Das höchste Recht (ist) das höchste Unrecht.“
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 33, übersetzt von Büchmann http://susning.nu/buchmann/0411.html, Seite 377 <br class="br">Original lat.: "Summum ius, summa iniuria." <br class="br">Nachzitierung von Terenz, Heauton Timorumenos, 796; dort: "Ius summum saepe summa est malitia" ("Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.") <br class="br">De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Die Göttliche Komödie, Inferno I, 1
Original ital.: Nel mezzo del cammin di nostra vita // mi ritrovai per una selva oscura, // ché la diritta via era smarrita.
Die Göttliche Komödie
„Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ein Mann, der recht zu wirken denkt, // Muss auf das beste Werkzeug halten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 109 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1972 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3294 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1824 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 589 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt; aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VII, Neuntes Kapitel (Lehrbrief), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=882&kapitel=101&cHash=1&hilite=Unrechten%20bewu%c3%9ft#gb_found <br class="br">Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Buch der Sprüche
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 12
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 12
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 6
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 55–60
Gedichte, Das Göttliche (1783)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 30. Julius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
„Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.“
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur – Der deutsche Gil Blas
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gedicht Aug' um Ohr
Andere Werke
„Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandschaften II, 2
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Gottfried Herder, 4. September 1788
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
F. v. Müller, 9. September 1827
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Gutzkows Werke, Bd. 4, S. 92 books.google https://books.google.de/books?id=dsQoAAAAYAAJ&q=takt „Vom Baum der Erkenntnis“ PT89 books.google https://books.google.de/books?id=INde4WcXGz4C&pg=PT89&dq=freut
„Du musst streng sein gegen dich selber, um das Recht auf Milde gegen andere zu haben.“
Dag Hammarskjöld (1905–1961) schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär
Zeichen am Weg
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.
Grundlinien der Philosophie des Rechts
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 819/ B 847
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Das Ende aller Dinge, A 520
Das Ende aller Dinge (1794)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Quelle: Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 60 (1795)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, Anhang, A 104/ B 112
Zum ewigen Frieden (1795)
„Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.“
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden (1795)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 311
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen (1797)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 153
Der Streit der Fakultäten (1798)
„Eilen hilft nichts; zur rechten Zeit fortgehen, das ist's.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Kapitel 3
Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
„Der eine hat eine falsche Rechtschreibung und der andere eine rechte Falschschreibung.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft G (37)
Sudelbücher
„Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (860)
Sudelbücher
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Gesetzlinge. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,3,81. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 489.
Variante: Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen
Das Leder, sie die Rechte, dass sie sich müssen dehnen.
„Rechter Dank // Wird nicht krank, // Pflegt im Danken // Nie zu wanken.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Danckbarkeit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,5,35. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 317.
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
Politische Diskurse
„Sire, Sie gehören diesem Haus nicht an und haben kein Recht, hier das Wort zu ergreifen“
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
zum französischen König Louis XVI. vor der neu gegründeten französischen Nationalversammlung 1789) - zitiert in Eric Hobsbawm: Europäische Revolutionen, S. 120, Kindler-Verlag Zürich 1962
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, ISBN 3-921846-76-5, S.19
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Dritte Sammlung, S. 98. Einige vaterländische Gespräche - Machiavell
Zerstreute Blätter
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 1. Aus: Werke, Band 1. Leipzig und Wien 1918, S. 319 http://www.zeno.org/Literatur/M/Geibel,+Emanuel/Gedichte/Juniuslieder/Gelegenheitsgedichte.+Spr%C3%BCche.+Scherze/Spr%C3%BCche/1.+%5BDas+Gr%C3%B6%C3%9Feste+ist+das+Alphabet%5D
„Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129.
„Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 15
Aphorismen
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XI, 3
Original franz.: "Dans un État, c'est-à-dire dans une société où il y a des lois, la liberté ne peut consister qu'à pouvoir faire ce que l'on doit vouloir. […] La liberté est le droit de faire tout ce que les lois permettent."
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 481
Original franz.: "L’indigence contrarie nos désirs, mais elle les borne; l’opulence multiplie nos besoins, mais elle aide à les satisfaire. Si on est à sa place, on est heureux."
„Erkenne den rechten Zeitpunkt!“
Pittakos von Mytilene Philosoph der Antike
gemäß "Ludus septem sapientum" von Ausonius der von Pittakos stammende aus den Sprüchen der Sieben Weisen
Original: Original griech. auch:"καιρὸν γνῶθι"; spr. "kairón gnóthi"
Original: (lat) tempus nosce/ nosce tempus
Quelle: https://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost04/Ausonius/aus_sept.html
Robert Burton buch Anatomie der Melancholie
Robert Burton: Die Anatomie der Melancholie (orig. The Anatomy of Melancholy, 1621), aus dem Englischen übersetzt von Werner v. Koeppenfels nach der Ausgabe letzter Hand, Oxford 1651, 3. Auflage, Mainz 2001, ISBN 3-87162-007-6, S.122
„Du wirst mit Recht alles in deiner Macht haben, wenn du König über dich selbst sein kannst.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De quarto consulatu honorii Augusti, 261f
Original lat.: "tunc omnia iure tenebis, cum poteris rex esse tui."
„Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet.“
Gottfried Kinkel (1815–1882) deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker
Sprüche (34). Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 302.
„Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben.“
Hans-Christian Oeser (1950) deutscher Übersetzer und Herausgeber
39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau über die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313.
„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“
Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
Original lat.: "ius summum saepe summast(summa est) malitia."
bekannt geworden durch Cicero in der Form "Summum ius, summa iniuria"
Christoph Blocher (1940) Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP)
1. August-Rede 2007 http://www.ba.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/red/archiv/reden_christoph_blocher/2007/2007-08-01_gruyeres.html in Gruyères
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
1. Juli 1918, Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 130 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=entzündet
Wilhelm Weitling (1808–1871) deutscher Theoretiker des Kommunismus
Das Evangelium des armen Sünders. Leipzig: Reclam. 1967. S. 62
Konrad Adam (1942) deutscher Journalist, Publizist und Politiker
aus der Kolumne "Die Macht der Schwachen", DIE WELT, 16. Oktober 2006. Welt-Online http://www.welt.de/print-welt/article159946/Wer-soll-waehlen.html
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Rede bei der Gründung der Organization of Afro-American Unity, 1964 <br class="br">"We declare our right on this earth to be a man, to be a human being, to be respected as a human being, to be given the rights of a human being in this society, on this earth, in this day, which we intend to bring into existence by any means necessary." - Speech at the Founding Rally of the Organization of Afro-American Unity 28. Juni 1964, in: By Any Means Necessary. Speeches, Interviews, and a Letter by Malcolm X (New York: Pathfinder Press, 1970), pp. 35-67. blackpast.org http://www.blackpast.org/?q=1964-malcolm-x-s-speech-founding-rally-organization-afro-american-unity
„Ich weiß, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.“
Antigone, 98f / Ismene
Original altgriech.: "τοῦτο δ᾽ ἴσθ᾽ ὅτι // ἄνους μὲν ἔρχει, τοῖς φίλοις δ᾽ ὀρθῶς φίλη."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Daniel Dennett (1942) US-amerikanischer Philosoph
Süßigkeit für den Geist http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943985.html. In: DER SPIEGEL 52/2005
Hans-Peter Uhl (1944–2019) deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt
In der aktuellen Stunde des Bundestags zum Bundestrojaner am 19. Oktober 2011. Als Reaktion darauf wurde seine Webseite von Hackern defaced. focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/rache-fuer-staatstrojaner-hacker-greifen-website-von-hans-peter-uhl-an_aid_676664.html, spiegel-online.de http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,792995,00.html
„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157
„Will man konservieren, muss man zur rechten Zeit reformieren.“
Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783–1859) deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“
Kritische Blätter, Band 19, Heft 2, S. 208, 1844
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, Auszug aus dem "Gebet des Ackermanns für seiner Frauen Seele", nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer († 1962), Prag 1943, S. 155
Pierre Bourdieu (1930–2002) französischer Soziologe
Original: (fr) Après tout, qu’est-ce qu’un pape, un président ou un secrétaire général, sinon quelqu’un qui se prend pour un pape ou un secrétaire général ou plus exactement pour l’Église, l’État, le Parti, ou la nation? Seule chose : ce qui le sépare du personnage de comédie ou du mégalomane, c’est qu’on le prend généralement au sérieux et qu’on lui reconnaît ainsi le droit à cette sorte « d’imposture légitime » comme dit Austin.
Quelle: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 86. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 176
Reinhold Krause (1893–1980) deutscher Religionspädagoge sowie rassistisch-antisemitischer Vertreter und Obmann der Deutschen Christen i…
auf einer Kundgebung am 13. November 1933 im Berliner Sportpalast; Reinhold Krause: Vollständige Rede im Berliner Sportpalast im Wortlaut http://www.otto-suhr-allee.info/eigene%20dokumentationen/REINHOLD%20KRAUSE%20-%20Deutsche%20Christen%20-%20Rede%20im%20Berliner%20Sportpalast%201933/REINHOLD%20KRAUSE%20-%20Deutsche%20Christen%20DC%20-%20Rede%20im%20Berliner%20Sportpalast%20am%2013.%20November%201933.htm (dokumentiert vom Otto-Suhr-Institut)
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 49
„[.. ] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.“
Thomas Cranmer (1489–1556) anglikanischer Erzbischof und Reformator
auf dem Scheiterhaufen hält er seine rechte Hand zuerst in die Flammen, zuvor hat er mit dieser Hand einen Widerruf unterzeichnet, 21. März 1556
Original engl.: "[..] Oh! this unworthy right hand, Lord Jesus, receive my spirite."
Brigitte Zypries (1953) deutsche Politikerin (SPD), MdB
Interview mit dem Deutschlandradio, dradio.de http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/693733/, 9. November 2007
Brigitte Zypries (1953) deutsche Politikerin (SPD), MdB
Interview in c't Nr. 16/2004, S. 158, heise.de http://www.heise.de/ct/04/16/158/
Rudolf Virchow (1821–1902) deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR
Mittheilungen über die in Oberschlesien herrschendeOberschlesische Typhus-Epidemie, 1848.
Quelle: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 330
Die medicinische Reform, Wochenschrift, 1849
„Leichter ist es, groß, als recht zu handeln.“
Christoph August Tiedge (1752–1841) deutscher Dichter
Urania. Sechster Gesang: Freiheit. Wiedersehn. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 231, Zeile 201.
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 25. November 1871 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_25_11_1871.html