„Mit Recht erscheint uns das Klavier // Wenn's schön poliert, als Zimmerzier. Ob's außerdem Genuß verschafft // Bleibt hin und wieder zweifelhaft.“

Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 378
Fipps der Affe

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

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„Was hilft's, dass das Recht für alle gleich ist, wenn's der Richter nicht ist?“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Der treffende Geistesblitz
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„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel

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„Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Trostschrift an Apollonius

Citát „Sie muß ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“
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„Sie muß ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

über die Presse, Rhein-Mainische Volkszeitung vom 16. März 1933 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22volkszeitung+vom+16%22, zitiert in Joseph Wulf: Presse und Funk im Dritten Reich, Eine Dokumentation, Ullstein, Frankfurt a. M. 1989, ISBN 978-3-550-07055-6, S. 84 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22sie+muß%22

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„In meiner Freizeit widme ich mich außerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen ist das Schönste der Welt.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Wie schön das Leben ist, erfährt man nur, wenn man sich nicht vor allem verschließt, was einem fremd erscheint.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

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„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht.“

—  Hans Weigel österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1908 - 1991

»Marie oder Der Traum ein Film. Romantisches Lebensbild mit Musik von Ferdinand Piesen.« Aufgeführt im 8. Programm (Jänner bis März 1935) des Kabaretts »Literatur am Nachschmarkt«. Aus dem Walzerduett des Dienstmädchens Marie und des Grafen William D. Thompson. / Nachlass Rudolf Weys http://www.katalog.wienbibliothek.at/hs0/!LISTHS!weys.pdf / in: Neues Forum, Band 5, 1958 / in: Klaus Budzinski: So weit die scharfe Zunge reicht. Die Anthologie des deutschsprachigen Cabarets, Wien: Scherz, 1964, S. 319.

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„Hier bleibt alles beim Alten. Das war schon immer so.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.“

—  Benito Wogatzki deutscher Erzähler und Funk- und Fernsehautor 1932 - 2016

Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google https://books.google.de/books?id=s_ZJAAAAYAAJ&q=Reue

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