„Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet.“

Sprüche (34). Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 302.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker 1815 - 1882

Ähnliche Zitate

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„Man weiß schon recht genau, wo die Grenze des Justiziablen erreicht ist, und achtet darauf, sie nicht zu überschreiten.“

—  Jens-Christian Wagner 1966

https://www.sueddeutsche.de/kultur/interview-am-morgen-rechtsextremismus-kz-gedenkstaette-1.4790429

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„der Mehrwert] […] ist […] ein während des Produktionsprozesses vom Arbeiter neugeschaffner Wert - festgeronnene Arbeit. Nur kostet er dem [! ] Eigner des ganzen Produkts, dem Kapitalisten, nichts.“

—  Karl Marx, buch Das Kapital

Das Kapital. Band II, 19. Kapitel - Frühere Darstellungen des Gegenstandes http://www.zeno.org/nid/20009219293
Das Kapital (1867)

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„Wie kann ich es mir leisten, nie wieder zu arbeiten?“

—  Robert Kiyosaki US-amerikanischer Unternehmer und Autor 1947

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„Die Arbeit beim Film war für mich nie ein Vergnügen.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

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„Die Einsamkeit kam mir nie recht. Manchmal war sie gut, aber nie richtig.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Inspiration ereignet sich selten und nie ohne Zutun des Autors, sie ereignet sich während der Arbeit durch Arbeit.“

—  Leonhard Frank deutscher Schriftsteller 1882 - 1961

"Auf Inspiration warten?" DIE ZEIT 36/1952 4. September 1952 http://www.zeit.de/1952/36/auf-inspiration-warten

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„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen (1797)

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„Eine Freundschaft, die beendet werden kann, hat eigentlich nie so recht begonnen.“

—  Mellin de Saint-Gelais Dichter der französischen Renaissance 1495 - 1558

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„Ein Künstler, der die Welt über seinem Werke vergißt, wird nie durch das Werk zur Welt sprechen, wird das Werk vielleicht todt von sich losreissen, aber nie zu eignem freien und nothwendigen Leben schließen können.“

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Die Lehre vom Gegensatze, Erstes Buch, Der Gegensatz, Natur und Kunst, im Verlage der Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 95, books.google.de https://books.google.de/books?id=jn5ZAAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22+wird+nie+durch+das+Werk+zur+Welt+sprechen%22

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„Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt.“

—  Omar Khayyam persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "بر من قلم قضا چو بی من رانند // پس نيک و بدش ز من چرا میدانند // دی بی من و امروز چو دی بی من و تو // فردا به چه حجتم به داور خوانند"

„Rechter Dank // Wird nicht krank, // Pflegt im Danken // Nie zu wanken.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Danckbarkeit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,5,35. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 317.

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„Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft!“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

Bildzeitung, 6. April 2001, vgl. spiegel.de 06.04.2001 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/konjunktur-schroeder-fordert-optimismus-a-126777.html

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„Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 75. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=653&zoom=3&ocr=&page=75&gobtn=Go%21

„Der Himmel gibt eine Gelegenheit nicht zweimal. Die Zeit verweilt nicht lang, ein geschickter Arbeiter braucht seine Arbeit nicht zu wiederholen. Es kommt alles auf den rechten Augenblick an.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 186/187
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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Journal meiner Reise im Jahr 1769
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