„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“
Alfred Edmund Brehm (1829–1884) deutscher Zoologe und Schriftsteller
Adelphoe, 98-99, Akt I,2 / Micio Senex
Original lat.: "Homine imperito numquam quicquam iniustius est, qui nisi quod ipse fecit nil rectum putat." (auch als Inschrift zur Skulptur des Terenz im Ulmer Muenster
„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“
Alfred Edmund Brehm (1829–1884) deutscher Zoologe und Schriftsteller
„Wenn es ein Recht auf Würde gibt,
warum gibt es kein Recht auf Glück?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Libussa IV (Primislaus). Sämtliche Werke 6. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 225
Stücke
„Es gibt ein Recht, das alle Rechte bricht, // Recht zu leben und zu lieben.“
Max Eduard Liehburg (1899–1962) Schweizer Schriftsteller
Hüter der Mitte / Mechthild
„Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational.“
Sigmar Gabriel (1959) deutscher Politiker
in einem Interview mit dem Magazin stern am 4. Februar 2015, zitiert auf stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/spd-chef-gabriel-im-stern-interview-zu-pegida-es-gibt-ein-recht-darauf-deutschnational-zu-sein-2170989.html
Bodo Ramelow (1956) Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen
ARD Tagesthemen vom 20.08.2015, 21:20 Uhr, tagesschau.de http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-3903.html
„Ein Mann, der recht zu wirken denkt, // Muss auf das beste Werkzeug halten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 109 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)