Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Quelle: Aphorismen (1907), S.165
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Quelle: Aphorismen (1907), S.165
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Helmut Schmidt: Europa braucht keinen Vormund http://www.zeit.de/2002/32/Europa_braucht_keinen_Vormund/komplettansicht. DIE ZEIT, 32/2002 (1. August 2002)
„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
fast immer Platon zugeschrieben <br class="br">Original engl.: "[Yet the poor fellows think they are safe ! They think that the war -perhaps the last of all wars- is over !// Only the dead are safe ;] only the dead have seen the end of war." - Soliloquies in England, 1914-1918, Tipperary p. 102 archive.org https://archive.org/stream/soliloquiesineng00santrich#page/n115/mode/2up; meist fälschlich Platon zugeschrieben, z.B. in der Abschiedsrede des Generals Douglas MacArthur in West Point am 12. Mai 1962, nationalcenter.org https://nationalcenter.org/MacArthurFarewell.html, und in dem Film Black Hawk Down (2001) über die Schlacht von Mogadischu <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Gut macht Mut, Mut macht Krieg, Krieg macht Armut, Armut macht Demut.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
„Kriege sind arme Meißel, um friedliche Morgen zu schmieden.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Für die meisten Männer ist Krieg das Ende der Einsamkeit. Für mich ist es unendliche Einsamkeit.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Hans Henny Jahnn (1894–1959) deutscher Schriftsteller
Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 453.
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
zum Ausbruch des 1. Weltkrieges in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band VII - Aus dem Leben einer jüdischen Familie, VII Von den Studienjahren in Göttingen, 1933 - 1939, Louvain: Nauwelaerts 1965, S. 214, de.wikisource.org
Manfred Wittich (1851–1902) deutscher Schriftsteller, Journalist und Literarhistoriker
Süddeutscher Postillon. 1902 Nr.21, S.122.
Peter Gay (1923–2015) US-amerikanischer Historiker, Psychoanalytiker und Autor
Freud, Juden und andere Deutsche. Herren und Opfer in der modernen Kultur. Aus dem Amerikanischen von Karl Berisch. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-086-46-2, S. 14 f.
„Durch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.“
Donald Rumsfeld (1932) US-amerikanischer Politiker
FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-rumsfeld-ein-kaltschnaeuziger-visionaer-1382080.html
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 1B
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
„Krieg besteht nicht nur in der Schlacht, sondern im Willen zu kämpfen.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Die griechischen Philosophen hatten zu Recht gesagt, der Krieg sei die Mutter aller Dinge.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Aftenposten am 7. Mai 1945, FAZ, 21.10.2002, Nr. 244 / Seite 36, Kokon aus Weisheit und Wahrheit http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-kokon-aus-weisheit-und-wahrheit-183937.html) <br class="br">Nachruf auf Adolf Hitler
Hans von Seeckt (1866–1936) deutscher Offizier, zuletzt Generaloberst und Chef der Heeresleitung der Reichswehr, Politiker (DVP), MdR
zit. n. Julius Epstein: Der Seeckt-Plan. Aus unveröffentlichten Dokumenten, in: Der Monat. Eine internationale Zeitschrift für Politik und geistiges Leben, Heft 2 (1. Jahrgang 1948), S. 42-50
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
Georg Trakl, in: Else Lasker-Schüler, Gesammelte Gedichte, 1. Auflage, Verlage der Weißen Bücher, Leipzig 1917, S. 116
„Im Herbst war der Krieg immer da, aber wir gingen nicht mehr dorthin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Dies ist ein Krieg des unbekannten Kriegers.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Pierre Curie (1859–1906) französischer Physiker und Nobelpreisträger
Schluss der Ansprache am 6. Juni 1905 vor der Stockholmer Akademie der Wissenschaften. In: Éve Curie: Madame Curie - Leben und Wirken. Berechtigte Übertragung aus dem Französischen von Maria Giustiniani. Bermann-Fischer, 1937. S. 270 f. <br class="br">(Französisch: "On peut concevoir encore que dans des mains criminelles le radium puisse devenir très dangereux, et ici on peut se demander si l’humanité a avantage à connaître les secrets de la nature, si elle est mûre pour en profiter ou si cette connaissance ne lui sera pas nuisible. L’exemple des découvertes de Nobel est caractéristique, les explosifs puissants ont permis aux hommes de faire des travaux admirables. Ils sont aussi un moyen terrible de destruction entre les mains des grands criminels qui entraînent les peuples vers la guerre. Je suis de ceux qui pensent, avec Nobel, que l’humanité tirera plus de bien que de mal des découvertes nouvelles." - Discours prononcé le 6 juin 1905 devant l’Académie des Sciences de Suède à Stockholm gloubik.info http://www.gloubik.info/sciences/spip.php?article405 <br class="br">Englisch: "It can even be thought that radium could become very dangerous in criminal hands, and here the question can be raised whether mankind benefits from knowing the secrets of Nature, whether it is ready to profit from it or whether this knowledge will not be harmful for it. The example of the discoveries of Nobel is characteristic, as powerful explosives have enabled man to do wonderful work. They are also a terrible means of destruction in the hands of great criminals who are leading the peoples towards war. I am one of those who believe with Nobel that mankind will derive more good than harm from the new discoveries." - Schluss der Nobelpreisrede 6. Juni 1905 nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/1903/pierre-curie-lecture.pdf p. 78 (pdf 6/6))
Paul Tibbets (1915–2007) US-amerikanischer Pilot und Soldat
Das ist eben ihr Pech, dass sie dort waren." <br class="br">Original englisch: "You're gonna kill innocent people at the same time, but we've never fought a damn war anywhere in the world where they didn't kill innocent people. If the newspapers would just cut out the shit: "You've killed so many civilians." That's their tough luck for being there." - Interview mit Studs Terkel The Guardian 6. August 2002 http://www.theguardian.com/world/2002/aug/06/nuclear.japan <br class="br">Zugeschrieben
Jean Baudrillard (1929–2007) französischer Philosoph und Soziologe
www.spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,177013,00.html, "Das ist der vierte Weltkrieg", 15. Januar 2002
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 24,
Jahre der Entscheidung (1933)
„Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 50. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=krieg
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Nachts. Aphorismen 1924. https://www.textlog.de/39302.html, http://gutenberg.spiegel.de/buch/aphorismen-9475/10
Sprüche und Widersprüche
Robert Edward Lee (1807–1870) Oberst des US-Heeres und Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres im Sezessionskrieg
Schlacht von Fredericksburg, 13. Dezember 1862
Original engl.: "It is well that war is so terrible - otherwise we should grow too fond of it."
Theodor Fontane buch Der Stechlin
Hochzeit. 35 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 327 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Hochzeit/35.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 10,
Jahre der Entscheidung (1933)
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Im Interview mit Bettina Krohn: "Der Krieg ist der Terrorismus der Reichen", welt.de/print 22. April 2003 https://www.welt.de/print-welt/article689952/Der-Krieg-ist-der-Terrorismus-der-Reichen.html
Paul Gerhardt (1607–1676) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
Neujahrs-Gesang http://www.zeno.org/nid/20004824202. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 26-27
„Der gefährlichste Moment des Krieges und der, der mich am meisten beunruhigte.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Alle Kriege sind Torheiten, sehr teuer und sehr schelmisch.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Du interessierst Dich vielleicht nicht für den Krieg, aber der Krieg interessiert sich für Dich.“
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Niemand hat den letzten Krieg gewonnen und niemand wird den nächsten Krieg gewinnen.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
„Wie lange kann man für den Frieden kämpfen, ohne Krieg zu führen?“
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
im Gespräch mit Anton Schaller in Das Sonntags Interview (SRF) aus dem Jahr 1989, YouTube https://www.youtube.com/watch?v=L3cxiM8ihxM&list=TLPQMTQxMjIwMjAzRsM2TUTf2w&index=1
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/peter-hennings-rolle-als-bad-homburger-stadtschreiber-16859255.html
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
„Wir müssen dem krieg ein ende setzen, bevor er uns ein ende setzt“
John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) Präsident der Vereinigten Staaten
Original: We have to end the war before it ends us
Quelle: Mario Dayers erster und letzter Liebesbrief an Kaurene Meller
„Von der Verteidigung zur Attacke überzuwechseln ist eine der heikelsten Aufgaben im Krieg.“
Napoleon Bonaparte (1769–1821) französischer General, Staatsmann und Kaiser
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Original: (en) Naturally, the common people don't want war; neither in Russia nor in England nor in America, nor for that matter in Germany. That is understood. But, after all, it is the leaders of the country who determine the policy and it is always a simple matter to drag the people along, whether it is a democracy or a fascist dictatorship or a Parliament or a Communist dictatorship. […] [V]oice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked and denounce the pacifists for lack of patriotism and exposing the country to danger. It works the same way in any country.<br> <br class="br">Quelle: Interview in seiner Nürnberger Gefängniszelle mit dem Psychologen Gustave Mark Gilbert, 18. April 1946, in Gustave Mark Gilbert: Nürnberger Tagebuch, Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux, Karin Krauskopf und Lis Leonard, Fischer Bücherei, Frankfurt am Main 1962, S. 270 books.google http://books.google.de/books?id=RYYZAAAAIAAJ&q=%22Natürlich,+das+einfache%22 <br class="br">Quelle: Gustave Mark Gilbert: Nuremberg Diary, Farrar, Straus and Company, New York 1947, p. 278 https://books.google.de/books?hl=de&id=Fc8OAQAAIAAJ&q=%22Naturally,+the+common%22– 279 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=Fc8OAQAAIAAJ&q=%22in+any+country%22
„Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt. – Nachmittag Schwimmschule.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 2. August 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/kafka/tagebuch/chap006.html
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Original: (it) La quale è che si debbe, eziandio perdendo, volere acquistare gloria; e più gloria si ha, ad essere vinto per forza, che per altro inconveniente che ti abbi fatto perdere. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro terzo/Capitolo 10
Quelle: Vom Staat. Drittes Buch, 10. Kapitel. https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/244/mode/2up S.244 f.archive.org
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
https://archive.org/details/wahrheit-fuer-deutschland/page/60/mode/2up?q=leibwache S. 61 archive.org <br class="br">Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es übersetzt wurde, großes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart. - W. Churchill «Der Zweite Weltkrieg» 5. Buch. Bd. II «Von Teheran bis Rom» S. 75. nach Udo Walendy: Wahrheit für Deutschland. Vlotho 1965, 2. Auflage, <br class="br">Original: 'In war-time,' I said, 'truth is so precious she should always be attended by a bodyguard of lies.' - Discussion of Operation Overlord with Stalin at the Teheran Conference (November 30, 1943); in The Second World War, Volume V : Closing the Ring (1952), Chapter 21 (Teheran: The Crux), p. 338 nach :en:Winston Churchill#The Second World War (1939–1945). Siehe auch Correct Attribution or Red Herrings? winstonchurchill.org https://winstonchurchill.org/publications/finest-hour/finest-hour-130/correct-attributions-or-red-herrings/
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Hoch die Anarchie!
Quelle: Hoch die Anarchie;!, Aufsatz, um 1915
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Meine Mitschuld am Weltkriege (1919)
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 151
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 169
„Je länger Krieg, umso weniger Sieg.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
„Wer den Krieg nicht kennt,
dem ist der Friede nichts wert.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
„Im Krieg riskiert man sein Leben,
im Frieden die Gesundheit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 181
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 181
„Was hat der Vielfraß mit dem Sammler gemeinsam?
Beide können nicht genug kriegen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 216
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 234
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 235
„Im Namen Gottes entstehen die schönsten Kunstwerke
und die hässlichsten Kriege.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
„Besser ein unheiliger Kompromiss
als ein heiliger Krieg.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„In jedem Krieg sind Menschenleben immer der Teufelspreis!“
Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Literarischer Kalender, Zitatensammlung: Zeile um Zeile. Imput-Verlag, Hamburg 2026, ISBN 978-3-930961-46-7