Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung am 6. Februar 1919
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s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung am 6. Februar 1919
„Mit den alten Königen und Fürsten von Gottes Gnaden ist es für immer vorbei.“
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Ebd.
Björn Höcke (1972) deutscher Politiker, MdL
Rede in Dresden im "Ballhaus Watzke" am Abend des 17.01.2017, <br class="br"> Artikel vom 18.01.2017 http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html der FAZ <br class="br"> archiviert am 02.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180902182811/http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-geht-nach-umstrittener-rede-auf-distanz-zu-hoecke-14686499.html
„Das Volk wird frei sein und Gott allein wird sein Herr sein.“
Thomas Müntzer (1489–1525) evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges
„Die deutsche Presse ist nicht frei.“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
„Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!“
Louise Aston (1814–1871) deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation
Lebensmotto. In: Wilde Rosen, Verlag von W. Moeser und Kühn, Berlin 1846, S. 26, , zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004475100
„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt!“
Walter Momper (1945) deutscher Politiker (SPD), MdA
auf der Kundgebung am 10. November 1989 vor dem Rathaus Schöneberg am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, berlin.de http://www.berlin.de/special/20_jahre_mauerfall/videos/index.php <br class="br">zum Fall der Berliner Mauer
„Die Nazi-Partei war alles, aber das deutsche Volk - nichts.“
Hans Fallada (1893–1947) deutscher Schriftsteller
Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.