Zitate über häufig

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema häufig, gute, mehr, ganze.

Insgesamt 69 Zitate, Filter:

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„Die Realität ist häufig ungenau.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001

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„Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Selbstbetrachtungen

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„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1905
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft.“

—  Fjodor Dostojewski, buch Der Jüngling

Der Jüngling (Ein grüner Junge)
Der Jüngling (Ein grüner Junge)

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„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Ich habe es schon häufig als bedauerlich empfunden, dass Noah und seine Sippe das Boot nicht verpasst haben.“

—  Mark Twain, Christian Science

Christian Science, Buch II, Kap. VII, The Church Edifice
Original engl.: "Often it does seem such a pity that Noah and his party did not miss the boat."
Andere

„Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)

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„Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.“

—  Ferdinando Galiani italienischer Ökonom 1728 - 1787

Dialoge

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„Die beste Rechtfertigung hilft nur zu häufig nur dazu, den Verdruß noch größer zu machen.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Das Odfeld. 23. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005516153
Das Odfeld (1889)

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„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Politische Sympathien und Antipathien

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„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt

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„Verbohrte Ideologen hatten nämlich häufig Probleme mit der Wirklichkeit, vor allem dann, wenn diese mit ihren Vorstellungen nicht übereinstimmen wollte.“

—  Tom Clancy, buch Red Rabbit

Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 64, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto

Robert Lembke Foto

„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Steinwürfe im Glashaus. Seite 16.

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„Das Bewußtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewöhnlichen Grenzen überschreiten und Phänomene aus dem tiefen Unbewußten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als Bewußtseinserweiterung bezeichnet.“

—  Stanislav Grof tschechischer Medizinphilosoph und Psychiater 1931

"Topographie des Unbewußten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. Müller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975

Luc de Clapiers de Vauvenargues Foto

„Es kommt häufig vor, dass man uns achtet nach dem Maße, wie wir uns selbst schätzen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 459
Original franz.: "Il arrive souvent qu’on nous estime à proportion que nous nous estimons nous-mêmes."

„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“

—  Ernst Moritz Mungenast deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat 1898 - 1964

„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383

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„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275