Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
Selbstbetrachtungen
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema häufig, menschen, ganz, leben.
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
Selbstbetrachtungen
„Ah Frauen. Sie machen die Höhen höher und die Tiefen häufiger.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Selbstbetrachtungen
„Glück besteht in der häufigen Wiederholung des Vergnügens.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383
„Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.“
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Dialoge
„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
„Es kommt häufig vor, dass man uns achtet nach dem Maße, wie wir uns selbst schätzen.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Reflexionen und Maximen, Maxime 459
Original franz.: "Il arrive souvent qu’on nous estime à proportion que nous nous estimons nous-mêmes."
„Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft.“
Fjodor Dostojewski buch Der Jüngling
Der Jüngling (Ein grüner Junge)
Der Jüngling (Ein grüner Junge)
„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1905
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 23.
Mit Quellenangabe
„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 72
„Die beste Rechtfertigung hilft nur zu häufig nur dazu, den Verdruß noch größer zu machen.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Das Odfeld. 23. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005516153 <br class="br">Das Odfeld (1889)
„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Politische Sympathien und Antipathien
„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt
Tom Clancy buch Red Rabbit
Original: (en) The problem with ideologues was that their theories did not always take reality into proper account, a fact to which they were mostly blind.
Quelle: Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 64, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto
„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 16.
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Dritte Sammlung, S. 98. Einige vaterländische Gespräche - Machiavell
Zerstreute Blätter
Stanislav Grof (1931) tschechischer Medizinphilosoph und Psychiater
"Topographie des Unbewußten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. Müller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275
„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste.“
Jakob Bosshart (1862–1924) Schweizer Schriftsteller
Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929
Jürg Willi (1934–2019) Schweizer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytiker
Stuttgarter Zeitung Nr. 92/2007 vom 21. April 2007, S. 47
Richard Avenarius (1843–1896) deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus
Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses S. 7 archive.org https://archive.org/stream/philosophiealsd02avengoog#page/n24/mode/2up § 15 <br class="br">Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses (1876)
Helmut Digel (1944) deutscher Handballspieler, Sportwissenschaftler und Sportfunktionär
über die Vermarktung von Sport, Artikel "Der Gegner ist übermächtig", Stuttgarter Zeitung Nr. 16/2007 vom 20. Januar 2007, S. 41
Alexander Mitscherlich (1908–1982) deutscher Psychoanalytiker und Schriftsteller
„Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens.“, ISBN 3-492-20168-7, 16. Aufl., 2001, S. 28
„Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen.“
Werner Schneyder (1937–2019) österreichischer Kabarettist
OÖNachrichten, 9. Mai 2006
Paul Sethe (1901–1967) deutscher Publizist, Journalist und Geisteswissenschaftler
DER SPIEGEL, 5. Mai 1965
Oliver Kalkofe (1965) deutscher Komiker, Kolumnist und Schauspieler
LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64
Hannes Androsch (1938) österreichischer Politiker, Unternehmer
Auf der Suche nach Identität. Österreich - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Eine Synthese der Widersprüche. 1. Auflage, Brandstätter Verlag & Edition, Wien 1988, ISBN 3-85447-292-7, Die Monarchie zerbricht, S. 37 ( PDF http://www.androsch.com/media/publikationen/970_aufdersuchenachidentit%C3%A4t.pdf; S. 17).
Sky du Mont (1947) deutscher Schauspieler und Autor
Bild online http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2008/07/13/sky-du-mont-interview/alle-maedchen-sind-zicken.html 13. Juli 2008, taz http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&dig=2008/07/14/a0168&cHash=fce97c8edd 13. Juli 2008
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
"Mein Leben - Versuch einer Autobiographie", Kapitel 38, 1929
Siri Hustvedt (1955) US-amerikanische Schriftstellerin
STERN 5/2003, Seite 142.
Zitate mit Quellenangabe -
„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335
Snježana Kordić (1964) kroatische Sprachwissenschaftlerin
Sprache und Nationalismus in Kroatien http://bib.irb.hr/datoteka/426593.SPRACHE_UND_NATIONALISM.PDF. In: Studia Philologica Slavica: Festschrift für Gerhard Birkfellner zum 65. Geburtstag gewidmet von Freunden, Kollegen und Schülern: Teilband I. Hrsg. von Bernhard Symanzik. Lit Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-9891-1, Seite 339
Glenn Greenwald buch No Place to Hide
No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State
Edward Said (1935–2003) US-amerikanischer Literaturtheoretiker und -kritiker palästinensischer Herkunft
Dara Horn (1977) US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur
The World to Come
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 872
Spricker - Aphorismen und Reime
„Die notwendige Beharrlichkeit muss auch häufiges Scheitern ertragen.“
Robert Jungk (1913–1994) deutsch-österreichischer Publizist, Journalist und Zukunftsforscher
Projekt Ermutigung. Streitschrift wider die Resignation, Salzburg 1988, Seite 14
Richard Dedekind (1831–1916) deutscher Mathematiker
Was sind und was sollen die Zahlen?, Zweite unveränderte Auflage, Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893, Vorwort zur ersten Auflage, S. XI,
Linda Breitlauch (1966) deutsche Medienwissenschaftlerin
Quelle: https://www.spiegel.de/netzwelt/videospiele-so-wird-man-ein-besserer-verlierer-a-6fe16da1-e265-49ef-b1f2-20ac393c953e
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 97
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 151
„Das Scheitern ist häufiger als der Erfolg.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 246