„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“

Original

The most common form of despair is not being who you are.

Letzte Aktualisierung 5. Mai 2022. Geschichte
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Søren Kierkegaard39
dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schr… 1813 - 1855

Ähnliche Zitate

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„Mündig ist nicht, wer glaubt, Angst, Traurigkeit und Verzweiflung überwinden zu können, sondern wer sie zu durchleuchten vermag und daran wächst.“

—  Karlfried Graf Dürckheim deutscher Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Meister 1896 - 1988

Vom doppelten Ursprung des Menschen

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„Die Unentschlossenheit ist schlimmer als die Verzweiflung.“

—  Giacomo Leopardi, buch Zibaldone

aus Gedanken (Zibaldone), Übersetzung: Nino Barbieri'
(Original ital.: "L'irresoluzione è peggio della disperazione."
Quelle: Liberliber, Giacomo Leopardi, Pensieri (Zibaldone) http://www.liberliber.it/biblioteca/l/leopardi/pensieri_di_varia_filosofia_e_di_bella_letteratura/pdf/pensie_p.pdf

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„Ungeduld hat häufig Schuld.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 872
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Die Realität ist häufig ungenau.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001

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„Verzweiflung ist unendlich viel lustvoller als Langeweile.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

Gedanken aus dem Zibaldone

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„Das Leben beginnt auf der anderen Seite der Verzweiflung.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929

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„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Politische Sympathien und Antipathien

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Kampfgedichte, mögen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhöhnen.“

—  Rudolf Lavant deutscher Schriftsteller 1844 - 1915

Vorwärts. Eine Sammlung von Gedichten für das arbeitende Volk, Vorwort, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, 1886 Zürich.
Zitate

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„Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 5
Aphorismen

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„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275

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„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt

„Die notwendige Beharrlichkeit muss auch häufiges Scheitern ertragen.“

—  Robert Jungk deutsch-österreichischer Publizist, Journalist und Zukunftsforscher 1913 - 1994

Projekt Ermutigung. Streitschrift wider die Resignation, Salzburg 1988, Seite 14

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„Der, der aus Verzweiflung hinausrennt, wird nachher noch betitelt: 'den hab'n wir los jetzt'.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Kurt Hofmann: Aus Gesprächen mit Thomas Bernhard, dtv 1991 ISBN 978-3-423-11356-4, S. 10

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