„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10250 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10250 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen.“
Werner Schneyder (1937–2019) österreichischer Kabarettist
OÖNachrichten, 9. Mai 2006
„Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.“
Diokletian (244–311) römischer Kaiser
gemäß Flavius Vopiscus, Divus Aurelianus, XLIII. 1
Original lat.: "[...] nihil [...] difficilius quam bene imperare."
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
„Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Lamoral von Egmond (1522–1568) Ritter und Statthalter von Flandern und Artois
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
„Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Alexander Mitscherlich (1908–1982) deutscher Psychoanalytiker und Schriftsteller
„Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens.“, ISBN 3-492-20168-7, 16. Aufl., 2001, S. 28