„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“

—  Voltaire

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 28. April 2019. Geschichte
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Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Ich habe mich immer mit Vergnügen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 96

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„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“

—  Victor Hugo französischer Poet und Autor 1802 - 1885

Die Elenden Band 4, Buch 2, Kap. 1
Original franz.: "La pensée est le labeur de l’intelligence, la rêverie en est la volupté."
Die Elenden - Les Misérables

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„Die Arbeit beim Film war für mich nie ein Vergnügen.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

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„Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 32
Der Klügere gibt nicht nach

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„Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“

—  Mark Twain, buch Ein Yankee am Hofe des König Artus

A Connecticut Yankee in King Arthur's Court, Kap. XXVIII.
Original engl.: "The higher the pay in enjoyment the worker gets out of it, the higher shall be his pay in cash, also."
Andere

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„Es ist immer traurig, wenn man mit Verboten arbeiten muss, andererseits ist es genauso traurig, wenn man sieht, dass sie häufig nötig sind.“

—  Oliver Kalkofe deutscher Komiker, Kolumnist und Schauspieler 1965

LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64

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„Ungeduld hat häufig Schuld.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 872
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Die Realität ist häufig ungenau.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001

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„Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Türe weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bedienten drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.“

—  Eduard von Bauernfeld, Bürgerlich und Romantisch

Bürgerlich und Romantisch. Erster Act. Neunte Scene (Baron). Ausgewählte Werke in vier Bänden. Band 1, Leipzig [o.J.], S. 300, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004530675

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„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Politische Sympathien und Antipathien

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„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

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