„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“

Politische Sympathien und Antipathien

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Ähnliche Zitate

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„Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 1. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Taking sides is the beginning of sincerity."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Die Entfernung ist nichts, wenn man ein Motiv hat.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

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„Ungeduld hat häufig Schuld.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 872
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Die Realität ist häufig ungenau.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001

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„Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei.“

—  Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991

Tagebuch 1946 - 1949, S. 329, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1972
Tagebuch 1946-1949

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„Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei.“

—  Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991

Tagebuch 1946 - 1949, S. 329, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1972
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Variante: Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen wollte, bereits vollzogen.

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„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

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„Löschen Sie nicht die Motive, die das Kind in dem weichen Wachs seines Innenlebens macht.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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„Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275

„Die notwendige Beharrlichkeit muss auch häufiges Scheitern ertragen.“

—  Robert Jungk deutsch-österreichischer Publizist, Journalist und Zukunftsforscher 1913 - 1994

Projekt Ermutigung. Streitschrift wider die Resignation, Salzburg 1988, Seite 14

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„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
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