„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64
„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 72
„Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Grundzüge der Philosophie
„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."
„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“
Léon Gambetta (1838–1882) französischer Staatsmann der Dritten Republik
-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234 <br class="br">"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up
„Es kommt häufig vor, dass man uns achtet nach dem Maße, wie wir uns selbst schätzen.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Reflexionen und Maximen, Maxime 459
Original franz.: "Il arrive souvent qu’on nous estime à proportion que nous nous estimons nous-mêmes."