„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“

Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Ähnliche Zitate

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„Derjenige, der mit seinen Händen und seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Wer mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist Künstler.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Mathematik macht den Kopf klar.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Krieg und Frieden, Erstes Buch
Auferstehung, Krieg und Frieden

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„St. Denis ist, wie männiglich weiß, der Schutzpatron der Könige von Frankreich, bekanntlich ein Heiliger, der mit seinem eigenen Kopfe in der Hand dargestellt wird.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Französische Zustände, Artikel I, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Heine,+Heinrich/Essays+II%3A+%C3%9Cber+Frankreich/Franz%C3%B6sische+Zust%C3%A4nde/Artikel+1
Französische Zustände

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„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 30
Wilhelm Tell (1804)

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„Hamm: In meinem Kopf tropft etwas. Ein Herz, ein Herz in meinem Kopf.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug.“

—  Gerhard Polt bayerischer Kabarettist 1942

"Gemütlichkeit" auf CD "Attacke auf Geistesmensch"

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„Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!“

—  Johann Friedrich Kind deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

König Ankäos. Aus: Gedichte. Leipzig: Hartknoch, 1808. S. 7.

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„Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich, […].“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

Briefe an Andres, Erster Brief. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1797, S. 106

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„Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Matthias Claudius, Briefe an Andres, Erster Brief. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 106.

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„Kriminelle sterben nicht durch die Hand des Gesetzes. Sie sterben durch die Hand anderer Männer.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

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„Auf hohlen Köpfen ist gut trommeln. Und je hohler ein Kopf, desto voller das Echo.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014

Rede anlässlich der Entgegennahme des Alternativen Büchner-Preises 1993, MIZ - Materialien und Informationen zur Zeit. Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistINNen, ISSN 0170-6748, Heft 3, 1993, ibka.org http://www.ibka.org/artikel/miz93/preis.html; Bissige Aphorismen, Rowohlt 1994, ISBN 3-499-22061-X, S. 66f.

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„Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen“

—  Franz König österreichischer Kardinal und Erzbischof 1905 - 2004

aus einem Brief vom 16. Jänner 2004 an den Präsidenten des Österreichischen Verfassungskonventes zwecks Euthanasieverbot Erzdiözese Wien http://www.erzdioezese-wien.at/edw/erzbischof/predigten/30/articles/2004/03/27/a5205

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