„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“

Tagebücher, 1905
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 6. November 2021. Geschichte
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Leo Tolstoi85
russischer Schriftsteller 1828 - 1910

Ähnliche Zitate

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„Wunsch ist immer Wunsch.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910

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„Ich wünsche mir, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner gedenken als eines Mannes, der in guter Verfassung war.“

—  Alfred der Große König der West-Sachsen 849 - 899

Letzte Worte, 26. Oktober 899

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„Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

15,23, Übersetzung Richard Wilhelm zeno. org
Variante: Was du selbst nicht wünschest, das tue nicht den Menschen an.

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„Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

confucius.org http://www.confucius.org/lunyu/gd1523.htm

Übersetzung Richard Wilhelm zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009202692
"Was du an dir selbst nicht erfahren möchtest, tue andern auch nicht an.

Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
Analekten (Lunyu)

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„Ich meine fast, wenn ich mir mit der Seele etwas innig wünsche, dann erfüllt das Leben mir solche Wünsche gerne.“

—  Arthur Rubinstein Polnisch-US-amerikanischer Pianist 1887 - 1982

Erinnerungen. Die frühen Jahre

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„Wenn wir also gut zu sterben wünschen, müssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann müssen wir in unserem Geist und in unserer Lebensführung den Frieden kultivieren.“

—  Dalai Lama 14. Dalai Lama 1935

auf S. 7 im Vorwort zu Sogyal Rinpoche "Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben" aus dem Englischen von Thomas Geist und Karin Behrendt; Fischer Vlg., Frankfurt/Main, 2003, ISBN 3-502-61113-0; Original: "The Tibetan Book of Living and Dying. Revised and updated version" Harper, S.F. 2002

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„Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Vom Tode http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Vom+Tode. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 270

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„Ist das ein leben, wenn man sich schon wünschen muss, ein Pferd zu sein?!“

—  Micho Mossulischwili, Weihnachtsgans mit Quitten

Weihnachtsgans mit Quitten. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 230 / /Michael Hanser
Original georgisch: ცხენად ყოფნაც რომ სანატრელი გაგიხდება, ეს არის ცხოვრება?“ - „თითქმის პიკასო და ცოტა ბოსხი მარჯვნიდან“, 2010, ISBN 978-99940-60-87-0
Weihnachtsgans mit Quitten

„Fangen Sie mit einem Wunsch an, der Ihnen wirklich wichtig ist.“

—  Gabriele Oettingen deutsche Biologin, Professorin für Psychologie 1953

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„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32
Kabale und Liebe (1784)

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