Zitate über Graue

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema graue.

Insgesamt 23 Zitate, Filter:


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„Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün.“

— Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“ 1783 - 1859
Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft, Band 22 (1846), Heft 1, S. 11 books. google

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„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“

— Ulrich Mühe deutscher Schauspieler und Theateregisseur 1953 - 2007
über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007

Eugéne Ionesco Foto

„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“

— Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994
Bekenntnisse

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„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, 2038 f. / Mephistopheles

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Adolph Freiherr Knigge Foto

„Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121

Jean Paul Sartre Foto

„Für uns gibt es so etwas wie die Philosophie als solche überhaupt nicht. Denn wie auch immer man diesen Schatten der Wissenschaft, diese graue Eminenz der Humanität, betrachten mag, sie ist nur eine hypostatierte Abstraktion. In Wirklichkeit gibt es nur Philosophien.“

— Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Deutsche Übersetzung von Herbert Schmitt. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1964, S. 7.

Joseph Victor Von Scheffel Foto

„Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.“

— Joseph Victor Von Scheffel 1826 - 1886
Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883. S. 221. Google Books-USA*

Friedrich Schiller Foto

„Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Räuber V, 2 / Der alte Moor

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