„Trommelfeuer, Sperrfeuer, Gardinenfeuer, Minen, Gas, Tanks, Maschinengewehre, Handgranaten - Worte, Worte aber sie umfassen das Grauen der Welt.“

—  Erich Maria Remarque, All Quiet on the Western Front
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Erich Maria Remarque34
deutscher Autor 1898 - 1970
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„Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,18,71

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„Das Wort verwundet leichter, als es heilt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die natürliche Tochter / Herzog

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„Viele Worte frommen nicht den Scheidenden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Dich heizet vater maniger vil,
swer mîn ze bruoder niht enwil.“

—  Walther von der Vogelweide Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters 1170 - 1230

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„Mutter? Dieses Wort sagt mir nichts.“

—  Peter Wawerzinek deutscher Schriftsteller 1954
Stern Nr. 34/2010, 19. August 2010, S. 104; Anmerkung: Peter Wawerzinek wurde als Zweijähriger von seiner Mutter in der DDR zurückgelassen, als diese in den Westen floh

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„Worte sind Taten.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

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„In zwei Worte gefaßt, bin ich ein enttäuschter Weltverbesserer.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
Provokation, S. 96

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„Optimist: ein anderes Wort für Dummkopf. “

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 95.

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„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas

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„Mit Worten lässt sich trefflich streiten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 1997 / Mephistopheles

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„Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Tischreden

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„Jedes Wort ist ein Vorurteil.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
II, 2. Aph. 55

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„Die Konsonanten sind das Sklett und die Vokale das Fleisch der Wörter.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 25, § 303

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„Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort;“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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