„Wir wollen nicht Kinder erschrecken und mit dem grauen Sterbeflanell durch die Gegend gehen. Ich bin lodenfrei.“
Ähnliche Zitate
„Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln.“
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
Über das Romantische. (Aufsätze aus dem Sonntagsblatt, 1807). In: Otto Jahn: Vortrag. Gehalten bei der Uhlandfeier in Bonn am 11. Februar 1863. Bonn: Cohen, 1863. S. 138.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.
Grundlinien der Philosophie des Rechts
„Nachts sind alle Katzen grau.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!“
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=137 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen!
„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“
Robert Hamerling Ahasver in Rom
Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147.
„Wo es keine Vorstellung gibt, gibt es kein Grauen.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“
Ulrich Mühe (1953–2007) deutscher Schauspieler und Theateregisseur
über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007