Zitate über Grau
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema grau, graue, welt, ganz.
Zitate über Grau
Erich Maria Remarque buch Im Westen nichts Neues
Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel VII Seite 141
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Rudolf Steiner (GA 348), S. 185
Über Rassen
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
II tom, deseti deo,224 strana
„Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün.“
Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783–1859) deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“
Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft, Band 22 (1846), Heft 1, S. 11 books.google http://books.google.de/books?id=esUCAAAAYAAJ&pg=PA11&dq=Theorie
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 56.
Mirza Schaffy
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV – herausgegeben von Helmuth Nürnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=hENeAAAAcAAJ&q=Bedenkliche <br class="br">Briefe
„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
Manfred Lütz (1954) deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller
Irre! Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen. Gütersloh, 2009. ISBN 978-3579068794. S. 31
„Der bunte Drang nach Expression entstammt der grauen Angst vor Regression.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018
„Wo es keine Vorstellung gibt, gibt es kein Grauen.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Nachts sind alle Katzen grau.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Joachim Ringelnatz Pfingstbestellung
Pfingstbestellung. In: Gedichte dreier Jahre. Berlin: Rowohlt, 1932. S. 15
Jean Paul Sartre buch Critique of Dialectical Reason
Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Deutsche Übersetzung von Herbert Schmitt. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1964, S. 7. <br class="br">"A nos yeux, la Philosophie n’est pas ; sous quelque forme qu’on la considère, cette ombre de la science, cette éminence grise de l’humanité n’est qu’une abstraction hypostasiée. En fait, il y a des philosophies." - Critique de la raison dialectique (1960), p. 15 books.google http://books.google.de/books?id=CeQoAQAAIAAJ&q=hypostasi%C3%A9e
„Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.“
Joseph Victor Von Scheffel Der Trompeter von Säkkingen
Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883. S. 221.
„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, 2038 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, S. 14.
Grundlinien der Philosophie des Rechts
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Erste Sammlung, S. 15. Das einzige Ziel der Hofnung
Zerstreute Blätter
„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“
Robert Hamerling Ahasver in Rom
Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147.
Wolfgang Petersen (1941) deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
im Interview mit Jörg Böckem. KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46 http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-51004275.html
„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“
Ulrich Mühe (1953–2007) deutscher Schauspieler und Theateregisseur
über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007
„Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!“
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=137 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen!
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Taghorn
Banana Yoshimoto buch Asleep
Asleep
„Die Leiden sind wie Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Johann Gaudenz von Salis-Seewis Herbstlied
Herbstlied, 1782, Verse 1-6. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 53
„Falten und Knochen, graues Haar und Diamanten: Ich möchte diesen Moment nicht bekommen.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
Jan Weiler (1967) Deutscher Journalist und Autor
In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. S. 12. ISBN 978-3-499-62199-4
William Golding (1911–1993) britischer Schriftsteller