Zitate über Frucht
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema frucht, leben, baum, zeit.
Zitate über Frucht
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 15, 5, Luther]
„Ein Baum, der in einer Höhle wächst, trägt keine Früchte.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Matthäus, 13, 8, Luther]
„Bäume, die nur langsam wachsen, tragen die besten Früchte.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Philosophie der Freude, Kröner Verlag, Stuttgart, 1973, S. 74
Michel Onfray (1959) französischer Philosoph
Wir brauchen keinen Gott. Warum man jetzt Atheist sein muß
„Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Baum ohne Früchte“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wer glaubt alle Früchte werden mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Bahá'u'lláh (1817–1892) Religionsstifter des Bahaitums
Recherche.Bahai-Studien.de, Ährenlese 132:3 http://recherche.bahai-studien.de/?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Aehrenlese.txt&q=132:3&q2=0&c=1#phrase-0
„Alles Gute, das besteht, ist eine Frucht der Originalität.“
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
Über die Freiheit des Menschen. Auf der Suche nach Wahrheit
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Brief eines Dichters an einen anderen. Erstdruck in: Berliner Abendblätter (Berlin), 2. Jg., 5. Januar 1811. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000516981X <br class="br">Sonstige
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Mensch und Schöpfung
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
„Der Appetit nach einer schönen Frucht ist angenehmer als die Frucht selbst.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Freundschaft ist die Blüte des Augenblicks und die Frucht der Zeit.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
„Die Zeit fliegt wie ein Pfeil, aber Früchte wie Bananen.“
Joseph Murphy (1898–1981) irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund
„Die eigenen Früchte machen uns stark.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 96,
„Wollen, Freunde zu sein, ist schnelle Arbeit, aber Freundschaft ist eine langsame reifende Frucht.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Nationalismus, Neuer Geist-Verlag, Leipzig 1918, S. 77 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalismusdeu00tago/page/77 <br class="br">Original engl.: "I must not hesitate to acknowledge where Europe is great, for great she is without doubt. We cannot help loving her with all our heart, and paying her the best homage of our admiration, – the Europe who, in her literature and art, is pouring an inexhaustible cascade of beauty and truth fertilizing all countries and all time; the Europe who, with a mind which is titanic in its untiring power, is sweeping the height and the depth of the universe, winning her homage of knowledge from the infinitely great and the infinitely small, applying all the resources of her great intellect and heart in healing the sick and alleviating those miseries of man which up till now we were contented to accept in a spirit of hopeless resignation; the Europe who is making the earth yield more fruit than seemed possible, coaxing and compelling the great forces of nature into man's service." - Nationalism, The Macmillan Company, New York 1917, S. 82 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalism00tagogoog/page/n89
Ernst Haeckel (1834–1919) deutscher Zoologe und Philosoph
"Haeckel", Dargestellt von Johannes Hemleben, Haeckel an Anna Sethe am 29.Mai 1859, S.83; Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1964
„Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 1. Aph. 127
Menschliches, Allzumenschliches
„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)
„Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, - Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Jago
Original engl. "Though other things grow faire against the Sun, // Yet Fruites that blossome first, will first be ripe."
Othello - The Tragedy of Othello
„Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1663 (1839). S. 373.
Tagebücher
Wissarion Grigorjewitsch Belinski (1811–1848) russischer Literaturkritiker, Publizist, Linguist und Philosoph
Brief an Nikolai Gogol, Salzbrunn 3. Juli 1847 (julian.) Hier nach Gerhard Ziegengeist: Belinski. Ein Lesebuch für unsere Zeit. ("Lesebücher für unsere Zeit", hrsg. von Walther Victor). Weimar 1953. S.145 books.google https://books.google.de/books?id=I0xEAAAAIAAJ&q=chinoiserie. Auch bei http://www.payer.de/religionskritik/belinski01.htm
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
https://books.google.de/books?id=wOTiBQAAQBAJ&pg=PT5 books.google "He who knows nothing, loves nothing. He who can do nothing understands nothing. He who understands nothing is worthless. But he who understands also loves, notices, sees. . . . The more knowledge is inherent in a thing, the greater the love. . . . Anyone who imagines that all fruits ripen at the same time as the strawberries knows nothing about grapes." - The Art of Loving (1956), p. xxi archive.org https://archive.org/stream/TheArtOfLoving/43799393-The-Art-of-Loving-Erich-Fromm#page/n13/mode/2up/search/paracelsus Fromm entnahm dies, ohne seine Quelle zu nennen, offenbar Paracelsus: Selected Writings, Pantheon 1951, p. 237 http://books.google.de/books?id=2KAbAQAAMAAJ&q=worthless, p. 191 books.google http://books.google.de/books?id=2KAbAQAAMAAJ&q=strawberries, einer Übersetzung von Norbert Guterman der deutschsprachigen Ausgabe Lebendiges Erbe - eine Auslese aus seinen sämtlichen Schriften, herausgegeben von Jolande Jacobi, Zürich und Leipzig 1942, S. 124 http://books.google.de/books?id=NchaPqYM1IIC&pg=PA124&q=erdbeeren, books.google http://books.google.de/books?id=if8fAQAAMAAJ&q=%22taugt+nichts%22. Primärquellen: "Denn der nichts weiß, dem liebt nichts [=ist nichts lieb]: der nichts kann, der verstehet nichts: der nirgend zu gut ist, der soll nichts. Der aber verstehet, der liebt es, der merkt es, der sieht es. [...] Je mehr aber die Erkenntnis ist in einem Ding, je mehr die Liebe." - Labyrinthus medicorum errantium (Irrgarten der Ärzte), herausgegeben von Karl Sudhoff. Leipzig 1915, 9. Kapitel S. 82 f. archive.org https://archive.org/stream/siebendefensione00para#page/82/mode/2up. Siehe auch S. 163 f. books.google http://books.google.de/books?id=32dnMN_icSoC&pg=PA163 <br class="br">Zugeschrieben
„Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.“
Trost. Gedichte. Theil 2. Göttingen: Dieterich. 1789. Seite 288
Original: "Die schlechtsten Früchte sind es nicht, // Woran die Wespen nagen."
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
Joachim Kahl (1941) deutscher Religionskritiker
"Inhalt und Grenzen von Religionsfreiheit" in: Aufklärung und Kritik 2/2004, Seite 159, gpkn.de http://www.gkpn.de/kahl_religion.pdf
Kenneth Scott Latourette (1884–1968) US-amerikanischer Sinologe, Historiker und Missionswissenschaftler
A History of Christianity, New York (USA), Harper and Row
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "من اگرنيكم اگر بد، تو برو خود را باش// هركسی آن درود عاقبت كار كه كشت"
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
David Grossman (1954) israelischer Schriftsteller
Writing in the Dark: Essays on Literature and Politics
„Die Früchte im Herbst des Lebens
sind die Enkelkinder.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Die Wurzeln der Bildung sind bitter, ihre Früchte aber sind süß.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Wolfgang Thalhauser: Brief über Paracelsus' "Große Wundarznei" (1535), S. 14 books.google http://books.google.de/books?id=HHAFAQAAIAAJ&q=erpern; in modernisiertem Deutsch auch in: Ueber Theophrastus Paracelsus von Hohenheim , von Loos, Doctor der Medicin in Heidelberg; in "Studien", herausgegeben von Carl Daub und Friedrich Creuzer, Frankfurt und Heidelberg 1805, S. 238 books.google http://books.google.de/books?id=AzjLAAAAMAAJ&pg=PA238. <br class="br">Zugeschrieben
„Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, // Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
Der Herbst des Einsamen, Vers 1f., in: Sebastian im Traum, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1915, S. 37, archive.org https://archive.org/details/bub_gb_q_A_AAAAYAAJ
Franz Josef Wagner (1943) deutscher Boulevardjournalist
30. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne
„Unwissenheit ist wie eine zarte exotische Frucht; berühre es und die Blüte ist verschwunden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Ernst-Moritz-Arndt.de, Der Spracherzieher http://www.ernst-moritz-arndt.de/zitate.htm, Quellenangabe: E.M. Arndt: "Geist der Zeit", 4. Teil, Leipzig o.Jg., 5. Kapitel, Seite 148.
„Träume sind Blüten, Erfahrungen Früchte des Lebens.“
Walter Jakoby (1958) deutscher Automatisierungstechniker
Quelle: Später beginnt heute - Gedankensprünge in kurzen Sätzen. BoD, 2017.
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Quelle: aus irgend einer Zeitschrift entnommen, da ich quasi diese schöne Herbstbeginn-Beschreibung schon länger habe weiß ich leider nicht nicht mehr welche es war - sorry


