„[Über das Paradies:] Die fünf Bücher Mose, die Genesis und der Koran beschäftigen sich eingehend mit dieser hysterischen Geographie. Die muslimische Variante ist jedoch am gelungensten und lohnt wirklich die Lektüre: Bäche, Gärten, Flüsse, Quellen, Blumenbeete, jede Menge Früchte und wunderbare Getränke, großäugige Houris, allzeit jungfräulich, liebenswürdige junge Menschen, Betten im Überfluß, prächtige Kleider, wunderbare Stoffe, außergewöhnlicher Schmuck, Gold, Perlen, Parfums, kostbares Geschirr... es fehlt nichts in diesem Werbeprospekt des ontologischen Fremdenverkehrsamtes.“

—  Michel Onfray, Wir brauchen keinen Gott. Warum man jetzt Atheist sein muß
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Ähnliche Zitate

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„Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen.“

—  Mika Waltari finnischer Schriftsteller 1908 - 1979
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 767f.

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Walter Benjamin Foto

„Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Einbahnstrasse. Darin Nr. 13

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Citát „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.“
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„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Impromptü's, welche ich künftig in Stammbücher schreiben werde (Cotta'sches Taschenbuch für Damen, 1812), 29. Google Books

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„Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 1, 1663 (1839). S. 373.

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„Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude.“

—  Gertrude Jekyll britische Malerin und Gärtnerin 1843 - 1932
zitiert in: Deutsche Bau-Zeitung, Band 41, Berlin 1907. S. 645 books. google. de Übersetzung: Gertrud von Sanden

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„Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern

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Sophie Mereau Foto

„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
Tagebücher (November 1798)

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„Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Geographie

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